Klappentexterin und das Meer.

Das Meer ist für mich Leben, es ist Heimat und eine herrliche Urlaubsoase. Wenn mir die Großstadt zu groß, der Alltag zu hektisch wird, flüchte ich ans Meer. Mal bringt mich der Zug direkt dorthin und mal ist es ein Roman.

Das Meer empfängt mich immer wieder mit offenen Armen und ich habe dann das Gefühl, einen vertrauten Freund wiederzusehen. Mit dem Meer verbinde ich aber auch den Sommer und genau deshalb möchte ich euch in den nächsten Tagen Bücher vorstellen, die maritime Luft ausatmen.

Das Gedicht „Zwei Segel“ hat Conrad Ferdinand Meyer im Jahre 1882 geschrieben. Entdeckt habe ich es in meinem Harenberg Literaturkalender 2011.

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14 Gedanken zu “Klappentexterin und das Meer.

  1. Das Meer, ja, liebe Klappentexterin, da geht es mir ähnlich. Leider ist es von hier aus sehr weit weg – in alle Richtungen. Aber wenn ich dort bin, egal an welchem, könnte ich stundenlang einfach nur hinschauen, vor mich hindenken, absolut entspannen. Freue mich schon auf deine maritimen Empfehlungen.
    Liebe Grüße
    Petra

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    1. Ja, da habe ich wirklich Glück! Und ich freue mich jedes Mal, dass es nicht so weit weg ist. Vor allem liebe ich den Weg dorthin, das flache weite Land… Da fängt bei mir das Träumen immer schon an.

      In diesem Sinne, liebe maritime Grüße zum Abend!

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  2. Mehr Meer von allem, liebe Klappentexterin! Du sprichst mir aus der Seele. Wenn mir das Leben in der Großstadt zu eng wird, wird meine Meersehnsucht immer größer. Freue mich auch schon auf deine maritimen Empfehlungen.

    Seelebengrüße von Karin

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    1. Das Meer ist und bleibt eben ein besonderer Ort des Durchatmens. Da kommen selbst die Großstädter nicht drum herum oder gerade deswegen zieht es sie immer wieder an die Küste.

      Maritime Grüße,
      Klappentexterin

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  3. Mein Motto: Mehr Mehrluft! Als quasi Küstenkind kann ich diese deine Vorliebe natürlich nur gutheißen und fördern, liebe Klappentexterin. Aber ich sag dir eins: das Meer kann auch im Herbst sehr, sehr schön sein. Wenn die Winde über die Deiche stürmen und die Wellen hochschlagen, gibt es nichts Schöneres als einen Spaziergang am leeren Strand. Die Touristen sind weg und man hat viel, viel Platz, um sich den Kopf einmal gehörig freipusten zu lassen. Wunderbar!

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    1. Dem kann ich nicht widersprechen, liebe nantik! Du hast noch den Winter vergessen, wenn auf dem Meer eine Eisschicht liegt und der Schnee unter den Füßen knirscht… Oder war das der Sand? ; ) In jedem Fall ist das Meer zu jeder Jahreszeit etwas Feines, nur im Sommer, ja, im Sommer da glitzert es besonders schön und sieht manchmal aus wie ein Diamantenteppich und hat für mich etwas Magisches. Zauberhaft!

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    1. Nein, die schwarz-weiß Fotos von lachenden Kindern in Strandkörben habe ich nicht irgendwo zu liegen, liebe Bücherliebhaberin. Schade, das wäre schön! Hast du noch sie noch? Ich weiß aber, welche du meinst und habe sie direkt vor Augen.

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  4. Liebe Klappentexterin,
    an der Nordsee sagt man, das Land sei so flach, dass man schon mittwochs sehen kann, wer sonnabends zu Besuch kommt. Das ist es, was dieses Land und das Meer dahinter so reizvoll macht, obwohl alles auf den ersten Blick nur leer und langweilig aussieht. Auch in kann am Meer so richtig gut durchatmen, was sicher nicht nur an den Aerosolen in der Brandungsluft liegt – selbst wenn es gar nicht brandet – sondern an der Weite.
    Schönen Sommer und viele Tage am Meer,
    wünscht Susanne

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