Mädchen ohne Heimat.

Wenn ihr heute aus dem Fenster schaut und auch nur dieses bleischwere Grau vor Augen habt, dann habe ich eine gute Nachricht: Irmgard Keun hätte heute Geburtstag. Das wäre doch ein schöner Anlass, um eines ihrer zauberhaften Werke in die Hand zu nehmen und das Grau wegzulesen. Irmgard Keuns Geschichten berühren und machen doch auf wundersame immer wieder gute Laune. Deshalb reblogge ich heute einfach mal meine Rezension zu »Kind aller Länder«. Das Buch ist – neben einem weiteren Titel der Autorin (»Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften«) – im vergangenen Jahr bei Kiepenheuer & Witsch erschienen.

Klappentexterin

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Manche Autoren sind wie Lieblingsspeisen, von denen man nie genug bekommen kann. So war ich kolossal begeistert, als mich eine Neuauflage von Irmgard Keuns Roman »Kind aller Länder« anstrahlte. Ich spüre eine innige Verbundenheit mit der Autorin – ihre Sprache, der ganze Sound und der Zauber ihrer Geschichten begeistern mich immer wieder. Da wollte ich natürlich sofort in das erstmalig 1938 erschienene Werk eintauchen.

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