Kalt ist die Wirklichkeit, warm sind die Worte.

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Manchmal sind Bücher wie Menschen. Man fühlt sich von Anfang an vertraut, als würde einem eine unsichtbare Schnur miteinander verbinden. Man kennt sich einfach und ist sich nah. So ging es mir, kurz nachdem ich »Über den Winter« von Rolf Lappert begonnen hatte. Wie Muschelrauschen klang anfangs die Kritik über das Buch, das es sogar auf die Shortlist geschafft hat. Neugierig stieg ich immer tiefer in den Roman und hörte schon bald nichts mehr – außer Stille und Rolf Lapperts mit Bedacht gewählte schöne Worte.

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