Talking about Georgien mit Maria-Christina Piwowarski.

Wer meinen Beitrag Eine Reise durch Georgien. In Literatur gelesen hat, weiß es ja schon: Über 160 Übersetzungen aus dem Georgischen ins Deutsche gibt es aus dem diesjährigen Gastland der Frankfurter Buchmesse. Wer soll die alle lesen? Wie gut, wenn man da auf geschätzte KollegInnen zurückgreifen kann, die Titel gelesen haben, die man selbst nicht geschafft hat. Heute präsentiere ich euch im ersten Teil Maria-Christina Piwowarski vom großartigen ocelot-not just another bookstore in Berlin. Weiterlesen

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Talking about Karl Ove Knausgård und Tomas Espedal.

kt_mcp_smileKarl Ove Knausgård ist ja derzeit in aller Munde, denn soeben ist sein neuestes Buch »Träumen« erschienen. Es ist der fünfte Teil seines autobiographischen Romanprojekts, sechs sollen es insgesamt werden. Obendrein erhält der Autor am 6. Oktober den »WELT«-Literaturpreis. Während alle Knausgård-Fans nun in einer Art Fieberrausch sein ersehntes opulentes Werk lesen, schaue ich staunend zu. Ich muss gestehen, dass ich bislang noch gar nichts von dem Norweger gelesen habe. Dafür konnte mich Tomas Espedal kürzlich mit seinem Buch »Wider die Kunst« vollends begeistern. Den norwegischen Autor habe ich nicht von allein entdeckt. Empfohlen wurde er mir seinerzeit von meiner geschätzten Buchhändler-Kollegin Maria-Christina Piwowarski von ocelot, not just another bookstore. Sie ist überdies noch ein großer Knausgård-Fan. Welch wunderbarer Zufall! So wurde ich von meiner Neugier gepackt und habe die »ocelotin« zu beiden Autoren interviewt.

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Indiebookday 2014. Falling in love. In Indiebooklove.

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Vor genau einem Jahr begann die Lovestory. Das Indiebookday-Karussell nahm Fahrt auf und ich sprang mit auf, ohne zu wissen, was nach dem Tag noch alles Schönes passieren würde. Ich war wie viele andere von dieser großartigen Aktion begeistert, die Daniel Beskos vom mairisch Verlag initiiert hatte. Meinen ersten Indiebookday-Kauf habe ich vor zwölf Monaten an dieser Stelle mit euch geteilt. Und wie ihr wisst, habe ich mich in die Indiebookwelt verliebt. So wuchs bald ein Ableger vom Indiebookday, der sich in den vergangenen Monaten zu einer schönen Pflanze entwickelt hat. Sie wächst, gedeiht noch immer und streckt ihre Blüten in den Bücherhimmel. Die Rede ist von We read Indie. Der Indiebookday wird daher für mich immer ein ganz besonderer Tag bleiben.

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