Kirsten Fuchs über den Wald.

IMG_4027-1© Paul Bokowski

Kirsten Fuchs wurde 1977 in Karl-Marx-Stadt geboren. Sie ist eine der wichtigsten Stimmen in der Berliner Lesebühnenszene. 2003 gewann sie den Open Mike. Seitdem hat sie einen festen Platz in der jüngeren deutschen Literatur. 2005 erschien ihr vielgelobtes Debüt »Die Titanic und Herr Berg«, 2008 folgte der Roman »Heile, heile«. Weiterhin erschien »Nicht der Süden«, »Eine Frau spürt sowas nicht«, »Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig« und aktuell »Mädchenmeute«.

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Ein feuerroter Mädchenroman.

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Witzig, aufregend, großer Lesespaß. So könnte mein Fazit lauten, wenn ich auf Kirsten Fuchs’ neues Buch »Mädchenmeute« zurückblicke. Natürlich gibt es noch viel mehr darüber zu sagen. Zum Beispiel das Cover – es ist feuerrot, eine sehr temperamentvolle Farbe. Und die nicht hätte treffender gewählt werden können. In dem Werk steckt nämlich jede Menge Bewegung drin, Abenteuer obendrein sowie eine ordentliche Portion Mut, über sich hinauszuwachsen und eine bemerkenswerte Sprache. Kurzum: Ein aufregendes Mädchenbuch, das ich mir als junges Mädchen gewünscht hätte, aber als erwachsene Frau genauso gern gelesen habe.

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