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Auf der Suche nach uns selbst.

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Wer sind wir eigentlich? Woher kommen und wohin gehen wir? Lola hat sich dazu ihre Gedanken gemacht: »Jede Person, mit der wir sprechen, ist angefüllt mit eigener Geschichte. Einer Geschichte, zu der wir niemals einen vollständigen Zugang haben werden. Und trotz dieses fehlenden Zugangs muss diese Geschichte, obwohl wir von ihr nicht wissen, immer mitgedacht werden.« Und wer ist diese Lola? Nun, sie ist die Protagonistin in Mirna Funks Debüt »Winternähe«. Natürlich hat auch sie ihre eigene Geschichte.

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Gefangen im Labyrinth.

Die Einsamkeit in „Ein reiches Leben“ ist wie der Griff einer kalten Hand, die erst wieder loslässt, nachdem ich den letzten Satz beendet habe. Die junge Autorin Mirjam Kristensen hat einen beachtlichen Roman geschrieben, bei dem ich oft staunend den Kopf geschüttelt und die Schultern gehoben habe. Ich konnte nicht glauben, was ich las.

Langsam öffnet sich die Geschichte, kleine Blütenblätter, die sich in Richtung Sonne strecken, obwohl hier nicht an Sonnenschein zu denken ist, eher an ein Unwetter, bei dem eine Gänsehaut den Körper überzieht und ein Frösteln aus den Knochen nach draußen kriecht. Dahlias Leben erinnert mich eine kahle Birke im frühen Winter, wenn die Äste die Spuren von abgefallenen Blättern zeigen. Alles erstarrt, die letzte Lebendigkeit finde ich einzig im zügigen Wind, der hungrig über die knorrige Rinde streift.

Als die Russin vor vielen Jahren mit ihrem Ehemann nach Kopenhagen emigrierte, spürte sie Angst. Heute pocht in ihr die Einsamkeit, denn sie ist allein und hat sich wie eine Einsiedlerin eingenistet. Iwan hat sie damals wegen einer anderen Frau verlassen, Freunde hat Dahlia fast keine, nur flüchtige Kontakte an der Universität. Dort arbeitet sie als Dozentin und schreibt an ihrer Doktorarbeit über Michail Bulgakow, ihr persönliches Lebenswerk, an dem sie unermüdlich feilt und feilt: „Sie würde niemals fertig werden, das dachte sie jeden Morgen, und doch setzte sie sich wieder hin und schrieb, und so wuchs die Arbeit ständig und wurde immer länger, am Ende hatte sie tatsächlich eine ganze Menge über Michail und die Weißen und die Roten und den Teufel in Moskau geschrieben.“ Nach Feierabend kauft sie Fleisch und Gemüse, der Gedanke an das Essen erzeugt in ihr eine Ruhe und legt sich wie Balsam in ihren Kopf.

Eines Nachts, als sie wieder einmal nicht schlafen kann, bemerkt sie den telefonierenden Vermieter im Garten. Isak Rubinowitz lebt mit seiner Frau Nanna über Dahlias Wohnung. Sie sprechen kaum miteinander, nur das Nötigste am Briefkasten oder ein kurzes Grußwort. Ohne, dass Dahlia es wirklich will, belauscht sie das nächtliche Telefonat, hört ein Weinen, das sie mit dem fremden Mann verbindet, hatte sie doch bis eben selbst geweint. Isak Rubinowitz ertappt sie und schleicht sich mit dem Wort „Amerika“ zurück in die Wohnung. Diese Begegnung bringt die Geschichte zwischen Dahlia und Isak Rubinowitz ins Rollen, aus Fremden werden Vertraute, als Isak ihr kurze Zeit später von dem Verkehrsunfall erzählt, bei dem ein Mädchen überfahren worden und der Fahrer bis heute nicht gefunden worden ist. Der Unfall, Isak und Dahlia verschwimmen zu einer Masse, die mich vollkommen einnimmt und bald in die Irre führt, eine gefährliche Irre, aus der ein Entrinnen nicht möglich scheint.

Dahlias Innenwelt gerät nach Isaks Beichte aus dem Gleichgewicht, dieses ihr entgegengebrachte Vertrauen ist es, das sie erschüttert: „Er hatte in ihrer Wunde gebohrt und diese wieder zum Bluten gebracht.“ Fortan kreisen ihre Gedanken nur darum, bis Dahlia einen Zufluchtsort für sich auskundschaftet: der Holocaust. Selbst ihren Michail vergisst sie dabei, gräbt sich in die tieferen Schichten des furchtbaren Krieges, schreibt einen Artikel über einen Erzählband, „der vom Holocaust“ handelt und erhält eine Einladung zu einer Konferenz über die Holocaustliteratur in Jerusalem. Die Flucht in diese andere Welt erfüllt sie im höchsten Maße und führt sie mit jedem Buch weiter weg aus ihrem eigenen Leben, bis eines Tages Isaks Frau vor ihrer Tür steht.

Was ist das Ganze nun? Ein Roman? Ein Thriller? Ich weiß es bis heute nicht. Mirjam Kristensen hat mich in ein Labyrinth geführt, so leise und raffiniert, dass es mich erschaudert. Unglaublich, wie sie das angestellt hat! Die junge Autorin kriecht in das Leben einer älteren Frau und ist dabei so täuschend echt. Eine unzufriedene einsame Frau, die ihren Platz in dem fremden Land sucht und gedankenschwer durch das Leben zieht. Sie fliegt wie ein aufgescheuchter Vogel umher, sehnt sich nach Wärme, scheut aber vor Nähe und Zurückweisung zurück. Die Verletzung von Iwan sitzt zu tief, will einfach nicht verschwinden. Und dann ist da der Unfall, Isaks Geheimnis, das nicht lockerlässt und zu einem großen Etwas anschwillt, eine Wunde, die nicht abheilen will und plötzlich eine ganze andere Wendung einnimmt. Grenzen verwischen, die Realität wird von der Fiktion verschluckt, alles verschiebt sich, das scheinbar gewöhnliche Leben Dahlias verwandelt sich in ein undurchsichtiges Netz. Ich stehe vor ihr, schwer atmend und fuchtele mit meinen Armen.

Mirjam Kristensen spielt nicht nur mit dem Mysteriösen zwischen Wirklichkeit und Fiktion, sie spricht große Themen an, wie die Selbstsuche, die Schuld, die Wahrheit, die Einsamkeit und die Isolation in der Großstadt. So fordert ihr Buch mehr Konzentration, als ich zunächst annahm, hat es auch viele Zwischentöne, die unerhofft in die Szene platzen, umherschwebende Blütenpollen, mit denen man nicht rechnet. Mal ist es eine Regung aus Dahlias Gedankenwelt, mal eine wechselnde Erzählperspektive und mal ein nachdenklicher Dialog.

Nach dem Ende bleiben einige Fragen offen, die kalte Hand sitzt noch auf meiner Schulter und ich erschaudere. Erst langsam taue ich auf und ich forme einen Satz, der mir durch den Kopf spukt: Hier ist ein Wunderkind zugange, das mich mit jeder Zeile ihrer Geschichte beeindruckt und den Wunsch nach mehr weckt.

Mirjam Kristensen.
Ein reiches Leben.
Februar 2011, 254 Seiten, 19,90 €.
Dörlemann Verlag.

Über die Autorin:

Mirjam Kristensen wurde 1978 geboren und stammt aus Lyngdal in Norwegen. Ihr Debütroman erschien im Jahr 2000. Sie erhielt verschiedene Preise und Stipendien für ihre Werke. 2009 erschien zum ersten Mal eins ihrer Bücher auf Deutsch: Ein Nachmittag im Herbst. Die Autorin lebt in Kristansand.

Der salzig-saure Raketenflug!

Warum muss ich bei diesem Hörbuch an Gewürzgurken denken, die ins All fliegen? Ich habe keine Ahnung! Fakt ist: „Petropolis – Die große Reise der Mailorder-Braut Sascha Goldberg“ von Anya Ulinich ist ein sehr komisches und außergewöhnliches Debüt, bei dem die Arme zappeln und der Kopf seltsam wackelt. Da kann es durchaus zu schrägen Gedanken kommen. Jasmin Tabatabai wird mir dies sicherlich bestätigen können, denn sie saß als Vorleserin wie ich mittendrin in dem Roman.

Sascha Goldberg ist nicht zu beneiden. Man stelle sich ein molliges, dunkelhäutiges, jüdisches Mädchen in Russland vor. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter in der sibirischen Kleinstadt Asbest 2. Den Vater gibt es noch, nur ist er nach Amerika geflüchtet. Die Mutter hat beschlossen, ihrer Tochter „ein außerschulisches Betätigungsfeld zu beschaffen“, denn „Kinder der Intelligenzija hocken nicht nachmittags zu Hause und frönen der Idiotie.“ Ein Klavier passt nicht in die beiden vollgestopften Zimmer. Also muss als Ersatz eine Geige her. Kaum angeschafft, eröffnen gleich drei Lehrer, dass Sascha kein musisches Talent besitzt. Auch die anderen beiden Alternativen – das Eiskunstlaufen und Ballett – wandern wegen fehlender Voraussetzungen in den Keller. Einzig die Malerei beendet die Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung. Sie führt Sascha schließlich aus ihrer Isolation heraus, und später weg aus Asbest 2.

Sascha erlebt schon in Asbest 2 allerhand merkwürdige Sachen wie die Geschichte mit dem ersten Liebesabenteuer. In einer Baracke auf einer Müllhalde schaut sie zum ersten Mal sehr tief ins Wodkaglas und trifft dort einen Jungen, der sie interessiert. An diesem Ort verliert sie auch ihre Jungfräulichkeit und wird prompt schwanger. Ihre Mutter drängt Sascha nach der Geburt, der Kunstschule trotzdem in Moskau beizutreten. Fast widerwillig steigt sie in den Zug, lässt ihre Tochter und Mutter zurück, und ahnt zu dem Zeitpunkt noch nicht, wo ihre Reise wirklich hingehen wird, viel weiter als nach Moskau.

Anya Ulinich hat in ihrem Debüt die eigenen Lebenserfahrungen literarisch verarbeitet. „Alle Figuren sind erfunden, aber viele von ihnen haben etwas von mir“, sagte die Autorin im Interview, das im beiliegenden Booklet nachzulesen ist. Mit Hinblick auf ihren Lebenslauf gibt es zwei Parallelen zwischen der Autorin und Sascha. Beide lieben die Malerei und verlassen Russland.
Sascha führt es nach Amerika, nachdem sie in Moskau über eine Agentur als „Mailorder-Braut“ an einen Amerikaner vermittelt wird. Doch Saschas eheliche Verpflichtungen ermüden sie relativ schnell. Sie macht kurzen Prozess und haut ab zu einer Freundin. So kommt eins zum anderen. Durch eine russische Emigrantenfamilie findet sie Unterkunft bei einer wohlhabenden Familie, die sich für Juden aus Russland engagieren. Dort reinigt sie die Zimmer und nähert sich dem schwerbehinderten Sohn an. Zwischen beiden entzünden sich in manchen Situationen messerscharfe Dialoge, vor denen ich mich ducke. Einmal kommen sie sich sogar nah, sehr nah. Zum ersten Mal blitzt hier das warme Wort Liebe auf. Aber nicht lange, ich kann es nicht greifen, schon ist Sascha weg, auf nach New York zu ihrem Vater.

Staunend und leicht grinsend folge ich dem russischen Mädchen. Auch wenn sie die Vorteile der anderen Welt zu schätzen weiß, klopft Saschas Herz nach wie vor für die Heimat, nicht zuletzt wegen ihrer Tochter. Sascha verkörpert das Bild einer Auswanderin, die sich wie ein Pendel hin und her bewegt. Neben dieser Zerrissenheit erzählt die Autorin auch von den Hürden, die man als Emigrantin in einem fremden Land auf sich nehmen muss. Wer kann das besser als sie? Hat sie doch selbst anfangs in ärmlichen Verhältnissen gelebt. Das Wort Armut bekommt hier zwei Gesichter, das einer Familie in der ehemaligen Sowjetunion, die nicht viel Geld zur Verfügung hat und das einer Ausländerin in einem fremden Land. Auf dem ersten Blick scheint dies eine traurige Geschichte zu sein, wäre sie vielleicht auch, wenn sie nicht von Anya Ulinich stammen würde. Die Autorin ist kein Kind von Traurigkeit. Ich erlebe viele Schmunzelmomente, oft kleine Nebensächlichkeiten wie die Beschreibung einer Lehrerin: „Die Turnlehrerin war baumlang, trug einen Trainingsanzug und einen Haarschnitt, der verriet, dass sie insgeheim lieber als Igel auf die Welt gekommen wäre.“ Der Roman spielt mit mir, unterhält mich durch den Witz und die Satire, die dazwischen springt und der gewaltigen Fantasie die Tür öffnet. Die Autorin scheut auch nicht davor, die Eigenheiten der Russen und Amerikaner auf die Schippe zu nehmen. Sie macht das äußerst liebenswert komisch, so dass ich nicht anders kann als herzhaft zu lachen.

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, als würde ich in einer Rakete sitzen. So schnell rauscht eine komische Begebenheit nach der anderen an mir vorbei, die viele glühende Funken versprüht. Jasmin Tabatabai verleiht mit ihrem tiefen Timbre genau dem richtigen Ton, bringt mir Sascha besonders nah. Genauso gut fühlt sie sich in die anderen Figuren ein und verleiht ihnen die richtige Stimme. Mal ist sie aufbrausend, wird laut, ein anderes Mal streifen mich sanftmütige Züge.

Obwohl Saschas Lage ohne Aufenthaltsgenehmigung zunächst recht prekär ist, lässt sie sich nicht entmutigen, träumt stattdessen von einem besseren Leben und boxt sich durch. Irgendwo flackert die Kerze, ein Stück Hoffnung, dass Sascha ankommen wird und ehrlich gesagt, ahne ich es schon vorm Ende. Zu zielstrebig, zu mutig ist die junge Frau. Ich liebe ihre Sätze, einige so sauer und erfrischend wie der Biss in eine Zitrone, an anderer Stelle wird es sogar ein wenig salzig. Ja, wenn man nicht aufpasst, rollen Gewürzgurken im Kopf, die nur einen Wunsch haben: Den Flug ins All!

Anya Ulinich.
Petropolis: Die große Reise der Mailorder-Braut Sascha Goldberg.
Gelesen von Jasmin Tabatabai.
2008, 5 CDs, ca. 331 Min., 14,99 €.
Der Audio Verlag.

Über die Autorin:

Anya Ulinich wurde 1973 in Moskau geboren. Im Alter von 17 Jahren emigrierte sie mit ihrer Familie nach Amerika. Ihre große Leidenschaft galt zunächst der Malerei, schon mit vier Jahren besuchte Anya Ulinich die Kinder-Kunstschule am Puschkin-Museum für Bildende Kunst. In den USA interessierte sie sich zunehmend für die Kultur- und Klassenstrukturen Amerikas, schrieb sich am Art Institute of Chicago ein und machte ihren Abschluss in Malerei an der University of California. Als sie im Jahr 2000 zusammen mit ihrem Mann und den beiden Kindern nach New York zog, gab die Malerei auf und fing an zu schreiben. Petropolis ist ihr Debüt-Roman, für den sie einen der fünf Preise der National Book Foundation für Autoren unter 35 erhielt. Anya Ulinich lebt in Brooklyn.

Woody Allen würde das Buch lieben!

Die Juden nehmen sich bekanntlich selbst gerne auf die Schippe, das zeigt Lena Gorelik in ihrem Werk mit dem unendlich langen Titel. Habt ihr was zum Schreiben? Nein, dann solltet ihr euch lieber jetzt Stift und Papier holen und notiert euch bitte: „Lieber Mischa: … der Du fast Schlomo Adolf Grinblum geheißen hättest, es tut mir so leid, dass ich Dir das nicht ersparen konnte: Du bist ein Jude.“

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Denken, denken, denken.

Wenn Literatur und Wissenschaft zusammentreffen, passiert etwas Gewaltiges. Es knallt, es knackt und kommt einem Hexenkessel gleich. An Ruhe und Ankommen ist gar nicht erst zu denken. Ans Denken schon eher.

Der Kopf schaltet in 36 Argumente für die Existenz Gottes keine Sekunde ab. In den 560 Seiten starken Werk fordert die Autorin, Rebecca Goldstein, ihre Leser die ganze Zeit. Wehe dem, der einmal nicht aufmerksam ist. Der bekommt was auf den Kopf und darf zur Strafe die Seite nochmals lesen, muss er auch, um nicht den Faden zu verlieren. Häufig findet man sich in einer Vorlesung wieder – so scheint es, weil es teilweise nur von Fremdwörter hagelt, die sich später zwar aufklären, vorher aber Unruhe in den Lesefluss bringen.

Rebecca Goldstein erzählt die Geschichte vom Religionspsychologen Cass Seltzer, der es mit seinem Buch Die Vielfalt religiöser Illussion in die amerikanische Bestsellerliste geschafft hat. Vor allem wegen des Anhanges, in dem er Argumente für die Existenz Gottes auseinandernimmt, gerät er in den Mittelpunkt. Plötzlich passieren auch Dinge mit ihm, die er sich nicht erklären kann, warum sich beispielsweise die schöne Lucinda Mandelbaum ihm zuwendet oder weshalb jetzt seine interessante Ex-Freundin Roz auftaucht.

Das Buch teilt sich in mehrere Handlungsstränge auf, eine Rückblende und das Jetzt. Dies ist eine sehr geschickte Erzählweise, da man als Leser erfährt, wie Cass Seltzer zu dem geworden ist, wer er heute ist. Doch die Handlungsstränge unterscheiden sich erheblich. Während die Gegenwart mehr einer Beschreibung ähnelt, kommt es in der Vergangenheit zu wissenschaftlichen Abhandlungen höchsten Grades. Hier geht es um Religion, Literatur und Psychologie. Am Ende des Buch erwartet den Leser die 36 Argumente, die die Existenz Gottes klug und raffiniert diskutieren.

Die Sprache ist sehr kühl, fast nüchtern, hat jedoch hier und da kleine Kurven mit denen man nicht rechnet und über die man schmunzelt. Mir persönlich fehlte einfach die Wärme zwischen den Buchstaben, um mich zu berühren. Wahrscheinlich funktioniert das einfach nicht, wenn sich die Literatur mit der Wissenschaft so nah ist wie hier. Der Roman ist qualitativ hochwertig, eine Wohltat für alle hungrigen Köpfe, die sich mit den Themen Philosophie, Psychologie und Religion intensiv wissenschaftlich auseinandersetzen und nebenbei literarisch unterhalten werden wollen.

36 Argumente für die Existenz Gottes.
Rebecca Goldstein.
März 2010, 560 Seiten, 21,95 €.
Karl Blessing.