Komm herein, bunte Welt!

Ich habe auf »Was man von hier aus sehen kann« von Mariana Leky lange Zeit gewartet, wusste es aber erst, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Ein ganz besonderes Buch, an dem ich hänge und das ich einfach nicht gehen lassen möchte. Glücklicherweise habe ich noch all die Stimmen von Selma, Luise, Elsbeth, Marlies, Frederik, Palm und dem Optiker im Kopf. Selbst Alaskas Hundehecheln nehme ich wahr. Die Figuren aus dem Roman sind mir gefolgt. »Du solltest ein bisschen mehr Welt hereinlassen«, sagt Luises Vater. Dann wird es wieder besser. Gute Idee. Weiterlesen

Talking about Haruki Murakami mit masuko13.

Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig. Seine Fangemeinde ist riesig – über eine Million sind es allein bei Facebook. Und auch ich bin eine Harukinistin (so nennen sich die Fans) unter den vielen. Getroffen habe ich Murakami-san bislang noch nicht. Aber ich bin Menschen begegnet, die für ihn arbeiten oder auch für den Autor schwärmen. Das ist genauso schön! Deshalb hat mich sein neues Buch Wenn der Wind singt / Pinball 1973 dazu inspiriert, das zu tun, was ich immer schon machen wollte: Über Haruki Murakami zu sprechen. Mit „Talking about Haruki Murakami“ präsentiere ich euch Interviews mit Menschen aus seinem Universum. Nach Ursula Gräfe, Stephan Kleiner, Kat Menschik, Sarah Reul beendet heute masuko13 diese Reihe. Dankeschön an euch alle – Mitwirkenden wie Leser. Es war mir eine große Freude!

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Talking about Haruki Murakami mit pinkfisch.

Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig. Seine Fangemeinde ist riesig – über eine Million sind es allein bei Facebook. Und auch ich bin eine Harukinistin (so nennen sich die Fans) unter den vielen. Getroffen habe ich Murakami-san bislang noch nicht. Aber ich bin Menschen begegnet, die für ihn arbeiten oder auch für den Autor schwärmen. Das ist genauso schön! Deshalb hat mich sein neues Buch Wenn der Wind singt / Pinball 1973 dazu inspiriert, das zu tun, was ich immer schon machen wollte: Über Haruki Murakami zu sprechen. Mit „Talking about Haruki Murakami“ präsentiere ich euch Interviews mit Menschen aus seinem Universum. Nach der Übersetzerin Ursula Gräfe, dem Lektor und Übersetzer Stephan Kleiner und der Illustratorin Kat Menschik folgt heute die Buchhändlerin Sarah Reul, die im Internet unter pinkfisch.net über Bücher bloggt.

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Talking about Haruki Murakami mit Kat Menschik.

Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig. Seine Fangemeinde ist riesig – über eine Million sind es allein bei Facebook. Und auch ich bin eine Harukinistin (so nennen sich die Fans) unter den vielen. Getroffen habe ich Murakami-san bislang noch nicht. Aber ich bin Menschen begegnet, die für ihn arbeiten oder auch für den Autor schwärmen. Das ist genauso schön! Deshalb hat mich sein neues Buch Wenn der Wind singt / Pinball 1973 dazu inspiriert, das zu tun, was ich immer schon machen wollte: Über Haruki Murakami zu sprechen. Mit „Talking about Haruki Murakami“ präsentiere ich euch Interviews mit Menschen aus seinem Universum. Nach der Übersetzerin Ursula Gräfe und Stephan Kleiner, Lektor und Übersetzer, folgt heute die Illustratorin Kat Menschik.

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Talking about Haruki Murakami mit Stephan Kleiner.

Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig. Seine Fangemeinde ist riesig – über eine Million sind es allein bei Facebook. Und auch ich bin eine Harukinistin (so nennen sich die Fans) unter den vielen. Getroffen habe ich Murakami-san bislang noch nicht. Aber ich bin Menschen begegnet, die für ihn arbeiten oder auch für den Autor schwärmen. Das ist genauso schön! Deshalb hat mich sein neues Buch Wenn der Wind singt / Pinball 1973 dazu inspiriert, das zu tun, was ich immer schon machen wollte: Über Haruki Murakami zu sprechen. Mit „Talking about Haruki Murakami“ präsentiere ich euch Interviews mit Menschen aus seinem Universum. Am vergangenen Samstag hat die Übersetzerin Ursula Gräfe den Anfang gemacht, heute folgt der Lektor und Übersetzer Stephan Kleiner. Murakami_Spezial Weiterlesen

Der Meister und die Männer.

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Haruki Murakami hat es wieder geschafft – er hat mich inspiriert und glücklich gemacht. Wie eine Wölfin schaue ich jetzt in den Nachthimmel und heule voller Leidenschaft den Mond an. Sein neuer Erzählband Von Männern, die keine Frauen haben erinnert mich an einen magischen Vollmond, von dem ich einfach nicht lassen kann. Klare, scheinbar alltägliche Geschichten mischen sich unter verschwommene, die in einem mystischen Glanz erscheinen.

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555 Beiträge! Die große Feier mit Karen Köhler, Dennis Lehane und Haruki Murakami!

karen_dennis_harukiIst denn das die Möglichkeit? Ja, das ist es! Mein Blog zählt jetzt über 555. Beiträge. Was für ein wunderbares Ereignis! Ich tanze und klopfe mir auf die Schulter. Und danke euch allen! Für eure zahlreichen Kommentare und die Treue der vergangenen viereinhalb Jahre. Das alles ist so schön und möchte königlich gefeiert werden. Deshalb verlose ich drei wunderbare literarische Schätze: Wir haben Raketen geangelt (vollständig und signiert) von Karen Köhler, den großartigen Krimi In der Nacht von Dennis Lehane sowie ein druckfrisches Exemplar Von Männern, die keine Frauen haben von Haruki Murakami.

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Ein Regenbogen von Buch.

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Fast hätte ich „Die Interessanten“ von Meg Wolitzer verpasst. Und das wäre ein großer Verlust gewesen. Denn dieser Roman schlägt zwar nicht kometenartig ein, aber er entfaltet sich mit jeder Seite, bis er im Kopf sitzt und dort auf angenehme Weise kitzelt. „Die Interessanten“ ist wie ein guter Wein, der Luft braucht, um sein volles Aroma zu verströmen. Wenn man dem Roman mit Geduld entgegentritt, erlebt man ein großes Wunder der aktuellen zeitgenössischen Literatur.

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Eintauchen in elf wunderbare Geschichten.

wassererzählungen

Heute schwimme ich nicht meine täglichen Bahnen im Schwimmbad, heute tauche ich metertief, verlasse die Oberfläche und begebe mich mitten hinein in die Tiefe der menschlichen Seele. John von Düffel zieht mich mit seinem Erzählband Wassererzählungen dorthin, wo es dunkel und geheimnisvoll ist. Dorthin, wo mich die Fische mit ihren großen Augen anstarren und ich nach Luft ringe – so bizzar erscheinen mir die geschaffenen Welten des Autors. Ich weiß, ich müsste wieder auftauchen, meine Luft geht aus, aber ich kann nicht, weil mich die Geschichten festhalten, wie kleine Anker, die sich an meinen Füßen verkeilt haben. So tauche ich weiter, vergesse die Luft und spüre nur noch die Tiefe, in der ich schwimme wie eine Forelle, immer dem Strom nach.

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Das fremde Buch des vertrauten Herrn Murakami.

murakami_die_pilgerjahre_des_farblosen_herrn_tazaki

Stellt euch eine Lotusblüte vor, die in einem wunderschönen Blau die Sonnenstrahlen reflektiert und glänzt, aber gar nicht duftet. Genau so fühlt sich für mich Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki von Haruki Murakami an. Einerseits glänzt das Buch vor farbenfroher Eleganz. Andererseits ist es für mich ein Buch zwischen meinen Murakami-Büchern, das mir fremd ist und eine schreckliche Leere hinterlässt.

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