Holy Shit! Bukowski, Jazz und das Ende der Welt.

holy_shitNur noch wenige Tage. Haus bauen, Baum pflanzen, alles zu spät. Aber ein gutes Buch, das lässt sich meist noch fix besorgen. Selbstverständlich beim Buchhändler eures Vertrauens. Hier also der letzte Teil unseres Geschenke-Spezials mit den besten Empfehlungen von Herrn Klappentexter.
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Schrecklich-schöne Poesie.

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Dem Krieg ins Gesicht schauen – mit jeder Faser des eigenen Körpers die Schmerzen und das Leid der Soldaten spüren. Das passiert, während ich »Die Erbärmlichkeit des Krieges« von Wilfred Owen lese. Dieser Lyrikband ist in der Edition ReVers beim Verlagshaus J. Frank | Berlin erschienen und bringt uns einen hierzulande eher unbekannten Lyriker näher. Und das Unbekannte und Unentdeckte, das reizt die Klappentexterin ja seit jeher besonders.

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Dunkel und leuchtend zugleich. Die Lyrik von Sylvia Plath.

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Wie feiner Sand rieseln die Gedichte von Sylvia Plath in mein Bewusstsein. Sichtbar und doch nicht greifbar. Manche schauen mir direkt ins Gesicht, andere verbergen sich hinter einem zarten Schleier und warten darauf, dass ich mich hineinfühle. So habe ich den wunderschön gestalteten Lyrikband Übers Wassers / Crossing the Water aus dem „Luxbooks Verlag“ im Zeitlupentempo gelesen, bin nach vorn gesprungen und wieder zurückgehüpft, als stünde ich auf kleinen Steinen mitten im Meer. In den Händen den Sand und auf meinem Kopf den Mondschein.

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