Archiv der Kategorie: In eigener Sache

ZEHN JAHRE. UND ENDLICH ANGEKOMMEN!

Wer mich kennt, weiß, dass der Indiebookday zu mir gehört wie meine zusammengebundenen Haare. Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue mein ganz persönlicher Feiertag. Ich habe dieser Institution so viel zu verdanken, hat mir der Indiebookday doch Türen zu einer ganz eigenen literarischen Welt geöffnet.

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Das war´s. Fast.

Wenn das Jahr zu Ende geht, schicken wir unseren Blog traditionell in den Winterschlaf. Der diesmal ein wenig länger dauern wird, denn nach drei Jahren an der Nordsee kehren wir zurück in die große Stadt – nach Hamburg. Der Stadt, in der für uns alles begann.

Bevor wir in den Offline-Modus wechseln, möchten wir euch aber noch herzlich danken. Für eure Treue, die zahlreichen Kommentare, euer Feedback und für die Bereicherung allerorten. Ein besonderer Dank auch an die Verlage, die´s in diesen Zeiten ebenfalls nicht einfach haben.

Aber wir möchten euch nicht ohne ein Geschenk in die Feiertage entlassen und euch bis zum Neustart die Zeit ein wenig mit neuen Gedichten von Herrn Klappentexter verschönern.
Vielleicht auch eine Gelegenheit, sich alle seine Gedichte noch einmal anzuschauen: https://zenoderdiekunstdesnichtens.wordpress.com/

Macht es euch schön und gemütlich in den letzten Tagen des Jahres, nehmt euch Zeit für euch und eure Lieben, lest gute Bücher und kommt geschmeidig ins neue Jahr.

Wir sind dann spätestens im Februar 2023 wieder zurück – mit neuen Büchern, neuem Elan und neuer Stadt. Aber wir bleiben am Wasser – nur halt Elbe statt Nordsee.

So gilt weiterhin: Blick nach vorn, Nase immer im Wind!

Neueröffnung.

Loup de Mer I

Es ist soweit. Der Ankündigung folgen Taten:
Ab sofort ist der Lyrik-Blog von Herrn Klappentexter eröffnet: zen oder die kunst des nichtens.

Sozusagen die Kraft der Worte auf der Kurzstrecke, die Poesie in Zeiten der Pandemie und hoffentlich weit darüber hinaus. Verbunden mit Fotografien der Landschaft und des Lebensraumes, in dem wir jetzt leben: Schleswig-Holstein, das Land am Meer.

Hier geht´s lang: zenoderdiekunstdesnichtens.

Über viel Interesse und Feedback freuen wir uns schon jetzt. Philosophie und Ethik folgen demnächst.

Bittersüßer Bloggeburtstag.

Bild von Golda Falk auf Pixabay

Als ich heute nach dem Frühstück mein WordPress-Account geöffnet habe, erwartete mich eine faustdicke Überraschung: WordPress höchstpersönlich gratulierte mir. Happy Anniversary with WordPress!  Exakt am heutigen Tag wird die Klappentexterin zehn Jahre alt. Das hatte ich im Sog der beklemmenden Ereignisse rund um das Corona-Virus schlichtweg vergessen. Weiterlesen

Ethik und Poesie. Zur Zukunft unseres Blogs.

Bild von ELLE RITTER auf Pixabay

Die Zeiten, sie werden härter, unübersichtiger und instabiler. Wo wir gerade in die 20er des nicht mehr ganz so neuen Jahrhunderts gestartet sind, werden allerorten Parallelen zu den sogenannten wilden 20ern des letzten Jahrhunderts gezogen, ebenso zur Weimarer Republik. Und wohin das alles geführt hat, wissen wir nur zu gut.

Was also tun? Alles sehen und Gefahren frühzeitig erkennen lautet eine alte Indianerweisheit. Alles zu sehen erfordert Aufmerksamkeit, einen wachen Geist, gern auch Achtsamkeit genannt. Großes, ganz großes Thema. Gut so. Sollte aber auch mit Leben gefüllt werden, weil den hehren Vorsätzen ansonsten schnell die Puste zwischen tollem Gedanken und gedankenloser Ausführung ausgeht.

Ein Phänomen, das wir an uns selbst beobachten konnten, seitdem wir uns intensiver mit Ethik, Philosophie, Buddhismus und Yoga beschäftigen. Immer noch haben wir zu oft bewertet, zu ichzentriert gehandelt und auf den öffentlichen Netzwerken nach möglichst viel Applaus gegiert. Schluss damit! Weiterlesen

Tschüss 2019.

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Washington Black von Esi Edugyan war meine letzte Lektüre des Jahres. Und es war ein richtig guter Abschluss. Die kanadische Autorin hat sich das schwere Thema der Sklaverei vorgenommen, daraus jedoch einen packenden Abenteuerroman kreiert, der über den ganzen Globus führt. In Barbados bin ich 1830 gestartet, dann ging es in die klirrend kalte Arktis, weiter nach Kanada und von dort nach England und ins wüstenwarme Marokko. Mit an meiner Seite der sympathische Ich-Erzähler Wash, der mir im Laufe der Geschichte regelrecht ans Herz gewachsen ist. Und das nicht nur mir – neben zahlreichen BloggerInnen und BuchhändlerInnen soll sogar Barack Obama das Buch verschlungen haben.
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Vorübergehend geschlossen.

Man könnte meinen, unser Blog hält Winterschlaf. Es ist ein wenig still geworden, dafür passiert bei uns im wirklichen Leben um so mehr. Einige von euch haben sicherlich bei Instagram mitbekommen, dass ich im großen Umfang Bücher aussortiert habe. Nicht ohne Grund – ein Umzug steht an. Mehr noch, es wird ein richtiger Neuanfang, denn Familie Klappentexterin zieht in den nächsten Tagen in die Buch- und Kulturstadt Leipzig. Wir freuen uns sehr, und die Klappentexterin besonders auf ihre neue Position bei Hugendubel als Filialleiterin, und das mitten in der Stadt. Weiterlesen

Pausenbuch. Eine kleine Blogauszeit.

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Wie treffend doch das Zitat aus dem Diogenes Sprüche Schatz ist: »Alle anderen sind online.« Daher leihe ich es mir mal aus. Für kurze Zeit ziehe ich mich nun aus der Blogosphäre zurück, um im Offlineleben aufzutanken. Ich werde die Beine hochlegen und eins der schönsten Dinge des Lebens genießen: Lesen, lesen, lesen.

Auf bald, ihr Lieben!

1. Buchblog-Award 2017 – die Klappentexterin ist auf der Longlist.

Die Longlist und ich sind ja seit geraumer Zeit keine wirklich guten Freundinnen. Doch dieses Mal lächle ich bei dem Wort. Denn die Longlist des 1. Buchblog-Awards 2017 ist eine ganz besondere. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat zusammen mit NetGalley Deutschland, einer Plattform für elektronische Leseexemplare, den Preis ausgeschrieben. Damit wollen die Initiatoren unser hohes Engagement für die Literatur wertschätzen. Eine tolle Sache, bei der ich gern mitmache. Weiterlesen

In eigener Sache: Ich bin jetzt zu zweit.

Meinen Blog gibt es jetzt seit genau sieben Jahren. Sieben Jahre, in denen ich tausende Sätze geschrieben, zahlreiche wundervolle Bücher und großartige Büchermenschen kennengelernt habe. Alle sieben Jahre, so sagt man, ändert sich der Mensch. Und manchmal auch ein Blog. Daher werde ich zukünftig in Teamarbeit mit meinem Liebsten, dem Herrn Klappentexter, den Blog gemeinsam füllen. Seinen Namen haben wir einer befreundeten Buchhändlerin zu verdanken, und nun werden wir ihn offiziell und voller Freude verkünden.

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