Viele Fragen. Und drei Gewinner.

Mut wird ja im Leben nicht immer belohnt. Bei uns schon. Und so konnten wir uns darüber freuen, dass es unter unseren Lesern ein paar wagemutige Proust-Freund*innen gibt, die den legendären Fragebogen ausgefüllt haben. 

Herzlichen Dank dafür! Soviel Offenheit wird selbstverständlich belohnt, jedoch können nur drei von den Einsender*innen auch die ausgelobten Bücher gewinnen. Da wir mehr als drei Einsendungen erhalten haben, musste das Los entscheiden. 

Erst wollten wir sie alle in Madeleines einbacken und dann die gewinnen lassen, auf die wir zuerst gebissen haben. Aber Sommerzeit ist leider keine Backzeit. In den Tee legen war auch keine gute Idee, da alle aufweichten und mithin unlesbar wurden. 

Leider konnten wir im gesamten Werk von Proust keine Hinweise auf weitere Auslosungsmöglichkeiten finden. So nahmen wir einen Topf. Die Küche spielt bei Proust ja eine gewisse Rolle. In Ermangelung einer Großmutter oder einer fest angestellten Köchin übernahm der hauseigene Koch, also Herr Klappentexter, die Rolle der Glücksfee. 

Moment, das geht natürlich nicht – ein Mann als Glücksfee. Fix bastelten wir uns eine Proust-Maske, die die Klappentexterin aufsetzte und die Gewinner zog. Hier sind sie: 

Klausbernd gewinnt das Proust-ABC von Ulrike Sprenger. 

Celina Illies gewinnt das Notizbuch Tage des Lesens

Benjamin Voß gewinnt das Notizbuch Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Die Bücher werden wir in den nächsten Tagen verschicken. Und die ausgefüllten Fragebögen? Die erscheinen pünktlich zum 150zigsten Geburtstag von Marcel Proust am 10. Juli auf unserem Blog.  

Seid also weiterhin gespannt! 

Ein Gedanke zu „Viele Fragen. Und drei Gewinner.

  1. Klausbernd

    Liebe Klappentexterin, lieber Herr Klappentexter,
    das finde ich echt toll, dass ich das Proust ABC gewonnen habe. Habt ganz herzlichen Dank von einem Proust-Fan.
    Ich begann zuerst Proust zu lesen, wenn ich 16 Jahre alt war und eine Freundin mir „Im Schatten junger Mädchenblüte“ schenkte. Ich fand den Text langweilig und dennoch las ich das ganze Buch, was wohl eher an der Freundin als an Proust lag. Zum zweiten Mal nahm ich ihn mir während meines Germanistik Studiums vor und damals faszinierte mich diese erzählte Dekadenz. Vor 3 Jahren fand mich zufällig eine vollständige engl. Proust-Ausgabe in einem Buchladen bei Cecil Beach (literarischer geht’s nicht). Ich lese stets ab und an in den Bänden. Ja, Proust zu lesen, finde ich sehr beruhigend. Irgendwie passt er ideal zu unserem ruhigen Leben auf dem Lande.
    Nochmals herzlichen Dank.
    Wir wünschen eine wunderschöne Woche
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

    Gefällt 1 Person

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s