kleiner zwerg GANZ GROSS.

Manche Menschen gehen sonntags in die Kirche, ich lese „Owen Meany“. Dieses Ritual hat sich eines Tages so eingeschlichen, wie eine Mücke, die durchs offene Fenster schlüpft. So ist es geblieben bis zum Schluss. Seit ich die über 853 Seiten beendet habe, ist mir ein wenig mulmig zumute, fast so, als hätte ich eine ganze Tüte Salzige Heringe auf einmal aufgefuttert. Der eigentümliche Geschmack des Abschieds schiebt sich zwischen vollem Bauch und glücklichem Herzen. Die Wehmut steigt in den nächtlichen Himmel und hinterlässt einen hellen Schweif auf meinem Gesicht. Die Sache mit dem Abschied stimmt allerdings nicht ganz, denn ein Owen Meany verschwindet nicht, er bleibt bei uns, selbst wenn das Buch längst wieder im Regal steht. Owen Meany ist nicht nur Owen Meany, denn während ich diese Zeilen schreibe, sitzt er bei mir, der kleine Zwerg mit der kratzigen Stimme. Ist das schön? Ja, das ist! Und vollkommen verrückt!

„Owen Meany“ ist das zweite Buch, das ich von John Irving gelesen habe und ich kann sagen, die Liebe bleibt erhalten. Noch befindet sich unsere Autor-Leserin-Beziehung in der Probephase, in der man sich vorsichtig annähert. Im Nachhinein finde ich, dass ich sehr mutig gewesen bin, seinen dicken Wälzer als Zweites zu lesen, doch meine Neugier war zu groß, hatten mir doch viele Menschen gerade diesen Roman ans Herz gelegt und ein guter Freund sagte mir am Telefon: „Die letzten Sätze sind es, auf das alles hinausläuft. Unglaublich, wie John Irving das gemacht hat!“

Bereits auf der dritten Seite verliebe ich mich in den Roman oder viel mehr in Owen Meany, als Irving seinen Helden aus der Sicht des Ich-Erzählers beschreibt, so liebevoll und menschlich. Ich lese Worte, die wie warme Schokoladensoße über meine Zunge fließen. Entzückt klatsche ich in die Hände, spüre eine Wärme in mir aufsteigen und die Süße überall kleben. Ich bin eine Schokoladen schleckende Bärin, so würde mich Irving bestimmt beschreiben. Wie komme ich eigentlich zu diesem Bild, wo es in diesem Roman keinen Bären gibt? Und Bären wohl eher Honig schlecken. Das sind die Nebenwirkungen einer Irving-Lektüre, würde ich jetzt einfach behaupten. Statt der Bären treffe ich auf eine Handvoll Menschen, die der Autor wieder bis zur Vollendung ausschmückt, ihnen Eigenheiten an die Fersen klebt und unerwartete Wendungen in die Taschen legt.

Im Mittelpunkt steht die besondere Freundschaft zwischen John und Owen. Sie beginnt in den zarten Kinderschuhen und hält viele Jahre lang an. Owen schillert aus dem Buch hervor wie ein eckiger Diamant, dem ich mich nicht entziehen kann. Seine direkte Art, dem Leben und den Menschen zu begegnen, ist sehr eigenwillig und eindrucksvoll zugleich. An einer Stelle heißt es, dass er wie „ein vom Himmel herabgestiegener Engel“ aussieht, „ein kleiner, aber feuriger Gott, gesandt, über unsere Irrwege zu richten.“ Das trifft es auf den Punkt und zeigt, was für ein Wesen sich hinter dem kleinwüchsigen Owen verbirgt, dessen Stimme so schrill ist, dass jeder Owen-Satz in Großbuchstaben geschrieben ist. Seine Eltern betreiben einen Steinbruch, schenken ihrem Sohn wenig Zuneigung. Die Liebe bekommt der Junge hingegen bei Johns Familie, die immer einen Platz für ihn hat. Selbst nach einem fatalen Ereignis, auf das ich nicht näher eingehen möchte, denn dort draußen gibt es sicherlich noch einige, die dieses epische Werk entdecken werden. John Irving reißt seine Leser mit, überrascht sie mit unerwarteten Wendungen, das möchte ich ihm nicht wegnehmen. Gerade dann, wenn man sich eingerichtet hat, dreht er das Ruder um und der Kopf sieht für einige Augenblicke Sterne.

„Owen Meany“ ist für mich vor allem ein Werk voller Menschlichkeit, das mir selbst an Regentagen eine Sonne ins Gesicht gemalt hat. John Irving gelingt etwas Unglaubliches: Er öffnet die Tür zu meinem Herzen und lässt Owen Meany hineinspazieren. Was er natürlich mit Freude macht. Ich finde einfach keine Worte für diese besondere Begegnung.
Der Roman umfasst ein halbes Jahrhundert und fokussiert neben der Freundschaft auch den Glauben und Amerikas Geschichte. Der Vietnamkrieg ist ein tragendes Element, der wie eine schwingende Keule in das friedliche Szenerie schlägt. John Irving führt das ganze Ausmaß vor Augen, indem er mit Zahlen der in Vietnam stationierten amerikanischen Soldaten und Gefallenen untermalt. Selbst seine Helden bleiben davor nicht verschont und letztlich ist es der Krieg, der das große Drama zum Ende nach sich zieht. Gleichzeitig erzählt er aus dem Leben einer amerikanischen Kleinstadt und von den Dingen, die Menschen beschäftigen. Manches schmückt der Autor besonders aus, wie das Weihnachtsfest im Jahr 1953 und führt mir erneut vor Augen, was er für ein begnadender Erzähler ist, der seine wahre Freude daran hat, sich bis in die hinterste Ecke zu bewegen, ohne dabei vom Weg abzukommen. Am schönsten sind die Menschen selbst, ihre Beziehungen untereinander und ihre Dialoge. Das absolute Highlight – eine wahre Explosion – passiert auf der letzten Seite. Ich nenne es einen professionellen und raffinierten schriftstellerischen Schachzug, vor dem ich niederknie. Mein besagter Freund hatte Recht: Die letzten Sätze leuchten durch die Augen hindurch in meinen Kopf und bringen ihn zum Strahlen. So sah ich am Ende aus wie eine glühende schokoladenverschmierte Bärin, die weiß, dass sie von einem Fieber befallen ist, dem John Irving Fieber. Heilung unmöglich!

John Irving.
Owen Meany.
Dezember 1998, 853 Seiten, 12,90 €.
Diogenes Verlag.

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35 Gedanken zu “kleiner zwerg GANZ GROSS.

  1. „Owen Meany“ habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, aber deinen Schlenker zu „Letzte Nacht in Twisted River“ finde ich sehr schön. Es ist übrigens der einzige Roman von Irving, welches in meinem Buchregal steht und langsam vor sich hinstaubt. *schnell wieder entstaub* – trotz einiger Längen, fand ich den Roman damals schön, aber auch sehr umfangreich, dass es mir manchmal schwer fiel der Geschichte zu folgen. Es ist schon ein wenig her!

    Einen schönen Sonntag wünsch ich dir,
    und danke für deine schöne Rezension!

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    1. Liebe Tanja,
      jetzt muss ich doch kurz nachfragen, welchen „Letzte Nacht in Twisted River-Schlenker“ meinst du? Das ist übrigens eins der Irving-Bücher, das ich unbedingt noch lesen möchte. Und du entstaubst jetzt bitte deinen Owen Meany und grüßt ihn ganz herzlich von mir, ja?

      Einen guten Wochenstart wünsche ich!

      Herzlich,
      Klappentexterin

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      1. Ich dachte wegen deinen Nebenwirkungen aus einem anderen Roman von Irwing und mit meiner Vermutung lag ich falsch. Upsala! 🙂 Vielleicht war das ein Schlenker zu Das Hotel New Hampshire? Hm, ich hätte mich besser ausdrücken sollen. Wenn ich meine Zeilen jetzt selbst lese, dann würde ich es genauso verstehen. „…Twisted River“ hatte ich gelesen. Danke für den Tipp zu „Owen Meany“.

        Wie dem auch sei, ich wünsche dir einen schönen Feierabend und sende liebe Grüße aus der verregneten Hansestadt Hamburg.

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    1. Vielen lieben Dank! Auch für die Info, dass ich mich mit Gottes Werk und Teufels Beitrag noch auf etwas Schönes freuen darf. Natürlich neben Garp und all die anderen Irving-Bücher. Aber von Gottes Werk und Teufels Beitrag habe ich genauso viel Gutes gehört wie über Owen Meany.

      LG,
      Klappentexterin

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      1. Diesen Satz habe ich schon so oft in Bezug auf John Irving gehört. Bei keinem anderen Autor habe ich bislang diese Freude, diese geteilte Vorfreude, so laut erlebt wie bei John Irving. Früher hätte ich nie gewusst, warum das so ist, aber jetzt, ja, jetzt weiß ich es. Dankeschön!

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  2. Liebe Klappentexterin,
    wieder einmal eine Rezension, die mir aus dem Herzen spricht. Dieses Buch hatte ich auch ganz lange auf meinem Nachttisch liegen und habe es abends häppchenweise verspeist. Jedesmal habe ich mich wieder auf Owen Meany gefreut und wurde nie enttäuscht. Ich habe schon sehr viele „Irvings“ gelesen, jedes Werk ist auf seine Art einzigartig. Den neuen Irving „In einer Person“ habe ich schon hier liegen und freue mich riesig darauf. Dir wünsche ich noch viele weitere schöne Stunden mit John Irving.
    LG
    lesesilly

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    1. Liebe lesesilly,
      mir ging es da wie dir. Ich habe das Buch auch häppchenweise verspeist, im Urlaub begonnen und danach Stück für Stück. Und als es zu Ende war – seufz! Aber es warten noch so einige Irving-Bücher auf mich und Owen Meany bleibt, wie gesagt, bei uns. Auf das neue Buch darfst du dich freuen. Ich stecke noch mittendrin, mag es aber sehr. Also, herzlichen Dank für deinen Besuch und deinen schönen Kommentar am Morgen.

      LG,
      Klappentexterin

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  3. „Owen Meany“ ist einer meiner liebsten Irvings und ich habe mich lange gefragt, wie man solch ein Buch in eine Rezi packen kann (zu dem Zeitpunkt habe ich zum Glück noch keine veröffentlicht). Dir ist das so was von ausgesprochen gut gelungen…beeindruckend.
    Außerdem bekomme ich sofort wieder Lust das Buch noch einmal zu lesen!!

    LG Nanni

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    1. Liebe Nanni, ich danke dir für deine Blumen! Es war mir eine große Freude, die Gedanken zu diesem unglaublichen Buch niederzuschreiben. Besonders beglückend ist es dann, wenn ich Stimmen wie deine hier auflese, die mich lächeln lassen. Na, dann schlag ihn nochmals auf, den Owen Meany. Hörst du ihn schon RUFEN? Ich ja! LG, Klappentexterin

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  4. Ein Gebet für Owen Meany, ein Gebet…
    John (also der Protagonist, nicht der Irving, die alte Sau) erzählt uns von „Katz und Maus“ und John (also der Irving, nicht der Protagonist, die arme Sau) sagte mal, „Günter Grass sollte den Nobelpreis bekommen, wenn nicht wäre das ein großer Fehler“ (und das hat John, also wiederum der Irving) gesagt lange bevor Günter Grass den Nobelpreis dann doch bekommen hat.

    Grass hat mal ein Buch geschrieben über einen kleinen Mann mit schriller Stimme, der Oskar Matzerath hieß. Kleiner Mann mit schriller Stimme und den Initialen O.M.? Kommt uns das ürgendwie bekannt vor?

    Als ich das begriffen hatte, habe ich meine Computerlinguistik-Karriere aufgegeben und statt dessen Literatur studiert.
    Die Regeln im Apfelweinmachhaus müssen wir verinnerlichen, obwohl es nicht unsere sind. Der Bahnhofswärter ist John himself. Und die Frau war sehr sauer auf mich, weil wir nicht geknutscht haben. Einer ist nach Italien gefahren, um durch eine Pasta-Kur auf die Härten des Analverkehrs vorbereitet zu werden. Nastassia ist der beste Bär der Welt, verschwitzt und hässlich und wunderschön.

    Ich bin neidisch, liebe Klappentexterin, denn du hast das alles noch vor dir, du darfst das alles noch entdecken. Ich hab das hinter mir, und ich würde alles geben, um nochmal von diesen wundervollen Geschichten, dieser Falschheit in der Wahrheit, diesem Panoktikum unserer Welt überrascht zu werden.

    In der Welt, so wie Garp sie sah, sind wir alle hoffnungslose Fälle,
    Dr. Ka

    PS: Ich bin übrigens der besagte Freund. Und sehr froh.

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    1. Lieber Dr. Ka.,
      was kann ich schreiben nach deinen vielen Zeilen? Erst einmal das: Danke! Das liegt mir auf dem Herzen. Ein herzliches, großes DANKE für deine lauten Rufe, die mich mit zu diesem Werk geführt haben und ein großes DANKE für deine Gedanken. Die Parallelen zu Herrn Grass sind mir bekannt, oh ja, aber gelesen habe ich nur dieses hier. Erstaunlich und äußerst bemerkenswert ist, was John Irving mit dir angestellt hat. Dass er etwas in dir wachgerüttelt und dich zum Literaturstudium geführt hat. Welch‘ wunderschöne Begebenheit! Man müsste ihm das glatt mal sagen. Findest du nicht auch? Ich freue mich sehr, in weitere Irvingwelten einzutauchen und werde dann natürlich auch an dich denken.

      Liebe Grüße,
      Klappentexterin

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  5. Bei einer solchen, vor Leidenschaft gerade zu sprühenden Rezension kann ich doch fast nicht umhin, mich dem Herrn Irving doch nochmal zu nähern. Ich finde es immer wieder schön, wenn Bücher so begeistern können … und diese Begeisterung auch noch ansteckt, ein bisschen hast du mir ja jetzt den Mund wässrig gemacht. (;

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      1. Ein paar Mal haben wir uns angenähert, mit „Zirkuskind“, „Das Hotel New Hampshire“ und „Garp“ (wobei ich von dem nur den Anfang gelesen habe) .. und obwohl ich gewisse Sympathie für die Bücher hege, war mir Irving immer eine Spur zu abgedreht, .. das hatte ich auch neulich bei Mara geschrieben, als sie „In einer Person“ besprochen hat. Vielleicht gibt es aber auch Bücher Irvings, die nicht ganz so irre sind .. und du hast mich überzeugt, das mit Owen Meany beizeiten nochmal zu probieren.

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      2. Obwohl ich mich noch nicht als Irving-Expertin bezeichnen kann, ist genau das Abgedrehte, was aber bei Irving irgendwie als etwas ganz Normales behandelt wird, das mich an seinen Büchern fasziniert. Deshalb bin ich gerade etwas unsicher, ob ihr zwei euch finden werdet. An ganz oberster Stelle seiner Bücher stehen auch die besonderen Welten, die er mit seinen Geschichten und den Menschen eröffnet und diese wunderbare Menschlichkeit. Selten kann ich mich so sehr fallen lassen, das Hier und Jetzt meiner Welt verlassen, wie bei John Irving. Ich wünsche dir einen guten erneuten Versuch und natürlich ein Happy End mit euch beiden. Lass es mich bitte wissen, ja? Hoffnungsfrohe Irving-Grüße, Klappentexterin

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  6. Deine Rezension beschreibt eins zu eins meine Gefühle für Owen Meany und John Irving. Ich hatte es ja irgendwo hier schon mal erwähnt: Bei diesem Buch wusste ich vor zehn Jahren plötzlich: so muss es sein. Ein Buch. Literatur. Das ist es, was ich will. Und was ich seither immer wieder suche. Nie werde ich vergessen, wie überwältigt ich von Owen Meany und besonders der letzten Seite war. Dieses Buch hat mich sehr geprägt. Und es macht mich glücklich, dass es dir ebenfalls so ein guter Freund war.

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    1. Liebe Mariki,
      du sprichst mir aus der Seele. So sieht die perfekte Literatur aus, so fühlt sie sich an, so liest sie sich – vom Anfang bis zum Ende – und gerade das Ende ist unglaublich göttlich. Freut mich wirklich sehr, dass wir hier die Begeisterung für dieses Buch gemeinsam teilen konnten. Ich danke dir dafür! LG, Klappentexterin

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  7. Ja, dem Herrn irving nähere ich mich auch ganz langsam. Nach „Das Hotel New Hampshire“ halte ich nun sein neues Buch in meinen Händen und werde es sicher auch bald lesen. Gespannt bin ich auf morgen, dann wird er „In einer Person“ in Frankfurt vorstellen. Vielleicht hab ich Glück und er bringt eine Bärin mit, die für ihn die vielen Signaturen – per Bärentatze – übernimmt 😉

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  8. Oh. Soviel gelesen und offenbar soviel verpasst in meinem Leben 🙂
    Ich gestehe: Ich hatte bisher noch keine literarische Begegnung mit Mr. Irving. Noch gar nicht! Also, Standardfrage: Welchen Roman empfehlt ihr als Einstieg?? Beste Grüße, Laura

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    1. Das kenne ich, liebe Laura, ging mir bis zum Frühjahr diesen Jahres auch so. Ich fange gerade erst an, John Irving für mich zu entdecken. Bin nun beim dritten Werk angelangt und mag mich noch nicht als Irving-Expertin bezeichnen, aber so aus dem Bauch heraus würde ich dir „Das Hotel New Hampshire“ empfehlen. Über das Buch habe ich zufällig etwas geschrieben: https://klappentexterin.wordpress.com/2012/04/09/john-irving-ist-die-beste-medizin/ Irvingstarke Grüße, Klappentexterin

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  9. vor ewigen jahren, direkt nach erscheinen, habe ich ihn genossen. owen begleitet mich immer noch, den wird man nicht mehr los. zum glück ! und lies bitte unbedingt, ganz dringend gottes werk und teufels beitrag. der doktor sitzt im ballsaal meines herzens auf dem stuhl rechts von owen….
    bibliophile grüße,
    susa

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    1. Liebe susa, ja, „Gottes Werk…“ wird eins der nächsten Bücher werden, das ich von John Irving lesen möchte. Und noch ein Ja. Dieser kleine Kerl klettert in unsere Herzen und bleibt dort sitzen, ganz lange – für immer und ewig. Ist das schön! Viele Grüße, Klappentexterin

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  10. Ich sag „Garp und wie er die Welt“ sah, eine sehr faszinierende Geschichte über eine faszinierende Figur – kann ich dir sogar ausleihen, meine Laura. Hab ich dir auch schön öfter empfohlen, glaub ich. Irving ist toll – liebe Klappentexterin und du schreibst sehr schön über ihn. Kennst du seinen neuen Roman „In einer Person“? Da wär ich gern dabei gewesen: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/john-irving-im-residenztheater-i-feel-besser-1.1517585
    Irvingeske Grüße von der anderen Aboutsomething-Hälfte

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    1. Liebe andere Aboutsomething-Hälfte,
      oh Garp – ja, klar. Eine gute Idee, nur ist das wirklich ein mächtiger Wälzer. Gut, welches Irvingbuch ist das nicht? (Bis auf wenige Ausnahmen.) Der Irving-Gott hat mir kürzlich den Garp im neuen Kleid geschenkt. Jetzt blinzelt er mich jeden Morgen an, wenn ich aufstehe (er liegt neben meinem Bett). „In einer Person“ kann ich dir sehr empfehlen. Ein Buch, das geradezu perfekt ist und alles hat, von dem jede Bücherfreundin träumt. Beste Irvingsche Grüße und ein herzliches Dankeschön für den Besuch, Klappentexterin

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