Ein Roman in losen Blättern.

Ist so etwas wirklich möglich? Ja, die ed[ition]. cetera zeigt es. Der Leipziger Verlag hat in diesem Jahr einen Roman publiziert, der eine sehr ungewöhnliche Form hat: 853 Seiten liegen in 427 losen Blättern in einer Kartonage. Nein, kein Buch, ihr lest richtig. Und es wird noch besser: Wer will, kann die Seiten wild durcheinander lesen, da die 125 Kapitel puzzleartig aufgebaut sind.

Fotos: punkzebra.

„XO“ heißt das Buch und der Autor Francis Nenik. Es handelt sich „um einen Briefroman, Comic und durcheinanderzentriertem Gefabel. Ohne Beispiel, ohne Bindung. Eine Heimatloseblattsammlung? Wer weiß … Auf jeden Fall: das Vergehen einer Epoche als irdische Komödie. Und das Werden einer ande¬ren als Groteske.“ Damit nicht genug. Man kann sich den Roman kostenlos herunterladen oder online lesen. Ein mutiger, neuer und gewagter Weg, der einige Fragen aufwirft. Deshalb habe ich den Verlagsleiter Eyk Henze interviewt.

Eyk Henze geht gern neue Wege im Buchhandel. Foto: privat.

Klappentexterin: Sie schreiben eingangs auf Ihrer Verlags-Homepage: „Die ed[ition]. cetera ist Versuch wie Versuchung, vielleicht auch ein großartiger Irrtum, aus dem wir etwas lernen werden oder nichts, aber ganz sicher ein fast unendlicher Spaß.“ Sehen Sie das Verlegen weniger als Profit, sondern mehr als idealistische Herausforderung?
Eyk Henze: Profit ist in der Tat nicht mein Ziel, zumindest nicht das vorrangige. Natürlich müssen Kosten gedeckt werden und Spielräume für weitere Bücher entstehen. Aber zur Zeit passiert das alles noch nebenbei und mit kleinem Budget. Naja, und da weder viel Zeit noch viel Geld investiert werden kann, wäre es nicht gerade sehr schlau, auf das große Geldverdienen zu setzen, noch dazu mit einem Verlag. Es kann also nicht um Profit, soll aber um ein paar gute Bücher gehen, die ich möglich machen möchte. Ob und wie sehr die edition wachsen wird bzw. wie sehr ich das möchte, wird sich dann auf dem Weg zeigen.

Wie ist Ihr Verlag entstanden?
EH: Die Idee ist alt. Ich habe u.a. Buchwisenschaft studiert, worin ich derzeit auch meine Doktorarbeit schreibe. Außerdem organisiere ich seit zwei Jahren Veranstaltungen für das poesiefestival in Berlin. Die Verlagsidee war immer gedacht als ein Ausprobieren und Schauen, was passiert. Mit Francis Neniks Roman „XO“ war eine großartige Gelegenheit gegeben, nicht nur überhaupt, sondern mit einem sehr eigenwilligen Buch an den Start zu gehen, das – ohne dass das der Plan gewesen war – wegen seiner äußeren und literarischen Form Potenzial hatte, wahrgenommen zu werden, was uns auch ganz gut gelungen ist.

Welche Verlagsziele verfolgen Sie?
EH: Eigentlich ist es ganz einfach, ich möchte gute Bücher machen, Bücher, von denen ich überzeugt bin, die inhaltlich wie formal nicht glatt sind und sich an literarischen Möglichkeiten ausprobieren. Das muss nicht immer neu sein, vieles hat es längst gegeben. Die Texte sollen lesbar, aber nicht gefällig sein.

Wie ist die Idee zu der ungewöhnlichen Publikation von „XO“ entstanden?
EH: Ich wusste, dass „XO“ bei anderen Verlagen auf dem Tisch lag, dass die es aber wegen der gewagten Form und der freien Lizenz nicht machen wollten. Also habe ich zugegriffen. Francis Nenik selbst hatte sehr genaue Vorstellungen, wie das Buch aussehen sollte. Und da wir mit Katja Eichfeld eine wunderbare Typografin hatten, die das alles auch umsetzen und dabei noch neue Ideen mit einbringen konnte, war es eigentlich gar nicht so schwer. Naja, und die Probleme – welches Papier nehmen wir, wo bekommen wir einen Stanzformbauer für den Karton her, wer kann sowas bedrucken usw. – die sind nicht nur während dieses ganzen Prozesses entstanden, die haben sich auch währenddessen gelöst.

Können Sie den Inhalt des Romans in wenigen Sätzen beschreiben? Was zeichnet ihn aus?

EH: Das ist wirklich schwer, und ich fürchte, „XO“ ist nicht ganz unabsichtlich so geschrieben, dass es so ziemlich unzusammenfassbar ist. Francis Nenik selbst nennt das Buch in seinem vollkommen aberwitzigen Exposé [http://www.ed-cetera.de/ed-ition/fiction/xo-worum-es-geht/], das wir auf die Vorder- und Rückseite des Kartons gedruckt haben, eine Mischung aus Briefroman, Comic und durcheinanderzentriertem Gefabel, die sich damit beschäftigt, das Vergehen einer Epoche als irdische Komödie und das Werden einer anderen als Groteske zu beschreiben. Das sagt natürlich noch nicht allzuviel, zumal selbst unter den Literaturkritikern bisher keine Einigkeit darin besteht, zu welcher Zeit „XO“ eigentlich spielt. Vom Barock bis zum 20. Jahrhundert war da schon alles dabei. Das kann natürlich auch damit zu tun haben, dass das handelnde Personal im Buch jeweils in einer ganz eigenen Sprache spricht und es statt einer Hauptfigur dutzende Charaktere gibt, die alle irgendwie eine wichtige Rolle spielen oder zumindest zu spielen scheinen. Naja, und zu allem Glück – oder Unglück, je nachdem – tragen die dann auch noch Namen wie A. B. C. Dreh (ein Projectmacher, der höchst ominöse Leuchtkörper verkauft), Universalius (ein Gelehrter auf sämtlichen Gebieten), Suscrofius Domesticus Paraplegius (ein Schwein, dessen Name keiner aussprechen kann, weshalb es alle nur Suse nennen) usw. Überhaupt spricht in „XO“ so ziemlich jeder, also nicht nur die Menschen, sondern auch Leitern, Feuerhaken oder ein Papagei, der sich Charmosyna Wilhelmina nennt. Charmosyna bekommt nämlich die Chance, als Croupier in einem Spielcasino zu arbeiten, wobei das Spielcasino eigentlich ein Treibhaus für Riesenseerosen ist, in dem die großen, runden Blätter als Roulettetische dienen. Unter dem Treibhaus brennt allerdings die Erde, was die Sache nicht eben leichter macht, aber in ungefähr zeigt, was für ein herrliches Durcheinander Francis Nenik da angerichtet hat und das sich erst nach und nach, im Grunde wie ein Puzzle, auflöst und ein Bild ergibt.

Naja, und stilistisch ist „XO“ auch nicht gerade lineare Kost. Klassische Erzählpassagen stehen neben comicartigen Dialogen, mehrseitige Fußnoten werden von einzeiligen Kapiteln abgelöst, alberne Gedichte duellieren sich mit noch alberneren Liedern, Lexikonartikel folgen auf höchst seltsame Essays, und Briefe werden in dem Buch genauso geschrieben wie diverse theologische Traktate. Es ist also für jeden was dabei, und man weiß nie, was die nächste Seite bringt, zumal man die Kapitel in beliebiger Reihenfolge lesen kann.

Birgt das kostenlose Herunterladen nicht Nachteile für den Autor, für Sie als Verlag und dem Buchhandel?
EH: Das kommt darauf an, worauf sich die Sache mit dem Nachteil bezieht. Ökonomisch wird immer wieder angenommen, um nicht zu sagen vorausgesetzt, dass das kostenlose Herunterladen schlecht fürs Geschäft ist, aber wirklich belastbare Zahlen gibt es da, soweit ich weiß, keine. Auf jeden Fall ist ein online gelesenes Buch nicht automatisch ein nicht verkauftes gedrucktes Buch, und es ist auch nicht so, dass wir jetzt extrem hohe Downloadzahlen und ganz niedrige Verkaufszahlen haben. Es scheint nach allem, was ich der Statistik auf unserer Webseite und den Mails an uns entnehmen kann eher so zu sein, dass das kostenlose Lesen für viele ein Appetitmacher ist, das Buch dann auch in den Händen halten zu wollen, zumal bei „XO“ das Haptische durch die Kartonage und das tolle Munken-Papier seinen ganz eigenen Reiz hat, den die digitale Version einfach nicht leisten kann. Klar, es kann natürlich sein, dass der ein oder andere das Buch nicht kauft, weil er es kostenlos bekommt, aber Francis Nenik und auch ich, wir wollten, dass jeder „XO“ lesen kann, ganz egal, ob er das Geld hat oder nicht. Außerdem können sich die Leute auf diese Weise ein wirklich fundiertes Bild vom Buch machen, was umso wichtiger ist, da man „XO“ momentan nur in sehr wenigen Buchhandlungen bekommt. Ob das mit dem kostenlosen Lesen ein Modell für die Zukunft ist, wird sich zeigen. Für uns aber war und ist entscheidend, nicht nur über ein neues Urheberrecht zu reden, sondern ganz konkret eigene praktische Erfahrungen zu machen. Die Möglichkeit, dadurch eventuell einen ökonomischen Nachteil zu haben, ist auf jeden Fall viel weniger Wert als die Erfahrungen, die man auf diesem Weg macht.

Was dagegen den Buchhandel angeht, so ist „XO“ eine Ausnahme, und ich hoffe und denke, dass da niemandem ein Schaden durch unser Vorgehen entstanden ist. Die Nachrichten, die ich von diversen Buchhändlern bekommen habe, waren jedenfalls von viel Verständnis geprägt, und ich versuche dann auch immer unseren Ansatz und die spezielle Situation von „XO“ zu erklären.

Wie sind bis jetzt Ihre Erfahrungen mit dem Vertrieb von „XO“? Und wo kann man den Roman kaufen?

EH: Einen richtigen Vertrieb haben wir noch nicht aufgebaut, was zum einen an der Kürze der Zeit, zum anderen aber auch an der speziellen Form von „XO“ selbst liegt. Es gibt aber ein paar Buchhandlungen (bspw. Bittner in Köln), die von dem Buch so sehr überzeugt sind, dass sie es auch fernab der sonst üblichen Rabatte anbieten. Solche Partner sind wichtig und verdienen ein herzliches Dankeschön. Da die Herstellungskosten von „XO“ bei etwa zwei Dritteln des Verkaufspreises liegen, sind 30 bis 50 Prozent Rabatt für den Buchhandel leider nicht möglich. Die Alternative wäre gewesen, das Buch viel teurer anzubieten. Aber das wollten wir nicht, und so ist es nun kostenlos im Internet und als gedruckte Version über den Shop auf der Verlagswebseite zu beziehen. In Zukunft werden aber, wie gesagt, alle Bücher aus der edition ganz regulär im Buchhandel zu haben sein, denn es ist mir nicht nur als Verleger, sondern auch als Bücherliebhaber wichtig, dass es Buchläden gibt – je vielseitiger und unabhängiger in ihrem Programm, umso besser.

Planen Sie weitere ungewöhnliche Publikationen?
EH: Wir haben gerade ein, wenn man so will, ungewöhnliches Buch mit in unseren Vertrieb aufgenommen. Das gute Werk heißt „Formenverfuger /Formenverfüger“, stammt aus dem Jahr 2008 und besteht aus 50 kurzen Prosastücken, die je individuell typografiert worden sind. Im Gegensatz zu „XO“ ist „Formenverfuger“ eher ein Skizzenbuch, sozusagen die erste veröffentlichte Arbeitsprobe eines angehenden Autors, aber was die Gestaltung und die freie Lizenz angeht, so liegt das Buch ganz auf unserer Linie, weshalb wir uns mehr oder weniger spontan dazu entschlossen haben, es auf unserer Webseite zugänglich zu machen.
Bei alldem muss man natürlich aufpassen, dass man nicht in die Kunstbuch- oder Experimentierecke abgeschoben wird, denn da will ich mit dem Verlag nicht hin, und da sehe ich mich auch nicht. Was für mich vor allem anderen zählt ist der Text eines Werkes. Insofern sind zwar weitere Bücher geplant, aber so eine aufwändige Herstellung wie „XO“ ist nicht immer und überall möglich – und auch gar nicht nötig. Insofern wünsche ich mir, dass die Bücher von ihrem Inhalt her, das heißt als Literatur ungewöhnlich sind. Wenn sie dann noch, wie bei „XO“, durch ihre Form beeindrucken, dann ist das natürlich umso schöner. Allerdings muss man immer bedenken, dass sich der äußeren Form nach konventionellere Bücher leichter in den Buchhandel bringen lassen und nicht, wie „XO“, fast zwei Kilogramm wiegen 😉

Die Klappentexterin dankt für das Interview und wünscht ed[ition]. cetera weiterhin viel Erfolg!

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13 Gedanken zu “Ein Roman in losen Blättern.

    1. Liebe Bücherliebhaberin,
      ich freue mich, von dir zu lesen und bin gleich zu dir gesaust. Ja, das ist ein bemerkenswertes Buch, das mich interessiert. Leider habe ich aktuell keine Zeit dafür, aber wenn ich auf eine Insel fahren würde, dann würde ich dieses Werk neben Murakami mitnehmen. Ich behalte es auf jeden Fall im Blick. Liegt es denn bei dir zu Hause?

      Herzlichst,
      Klappentexterin

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  1. Wir sollten demnächst Inseln mit in unser Angebot aufnehmen 😉
    Aber wie dem auch sei, an dieser Stelle nochmal tausend Dank an euch beiden, die ihr „XO“ in euren wunderbaren Blogs vorgestellt habt! Sowas hilft einer kleinen, neuen Verlagsunternehmung wie unserer wirklich sehr. Und die nächsten beiden Bücher von Francis Nenik sind auch um einiges kürzer und allem Anschein nach auch gebunden 😉
    Bis diese erscheinen sind wir so frei und machen ein bisschen Werbung für seinen Essay „Vom Wunder der doppelten Biografieführung“, der beim Edit-Essaypreis den 2. Platz belegt hat und im Volltext hier zu finden ist:
    http://tinyurl.com/d3wt95a
    Und für alle, die lieber hören als lesen: eine leicht gekürzte Version des Essays wurde gestern Abend im Nachtstudio von Bayern 2 gesendet – zum Nachhören hier: http://tinyurl.com/czoov2m

    Mit herzlichen Grüßen aus Leipzig,
    das gesamte Team der ed[ition]. cetera

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    1. Wunderbar, unbedingt, her mit den Inseln! Eine hätten wir gern, stimmt’s, liebe Bücherliebhaberin? Oder doch lieber gleich zwei? ; )
      Vielen Dank für euren Kommentar! Mich hat es gefreut über dieses ungewöhnliche Buchprojekt und über den Verlag zu berichten. Ich habe in dem Zusammenhang überhaupt kein Problem mit der Eigenwerbung. Gratulation und Applaus zu der Auszeichnung! Auf die neuen Bücher von Francis Nenik bin ich gespannt, was aber nicht heißen soll, dass ich das andere vergessen werde. Nein, das speichere ich ab (nehme es vielleicht vorher schon mit auf eine einsame Insel) und wünsche euch weiterhin alles Gute. Weiter so! Wir lesen uns!

      Herzlichst,
      Klappentexterin

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  2. Ein tolles Interview, liebe Klappentexterin, vielen Dank dafür. Und Danke an den Verleger Eyk Henze für die klugen Antworten und den ausgesprochen interessanten Einblick in das Projekt und in die(se Art von) Verlagsarbeit. Das ‚Buch‘ ist mir vor einigen Wochen bereits aufgefallen: Solche Experimente – oder wie es auf der Verlagshomepage so schön steht: Versuche und Versuchungen – mit Inhalt, Sprache und Form ja immer ungemein reizvoll; es ist immer wieder spannend zu sehen, was man mit/aus Sprache und Schrift machen kann, welche Möglichkeiten und welche Grenzen es gibt (wenn es überhaupt Grenzen gibt). Den Verlag werde ich deshalb im Auge behalten, ich wünsche ihm schon jetzt alles Gute.

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  3. Hallo Caterina, danke für deine lieben Zeilen. Es ist schön zu hören, dass „XO“ und unserer kleine Verlagsunternehmung so vielen Bücherliebhabern gefällt. Und mindestens ebenso schön ist es, auf diesem Weg hier von dem ein oder anderen (neuen) Blog zu erfahren. Deshalb gleich mal rüber zu den Schönen Seiten; die Welt der Bücher ist auf wunderbare Weise unerschöpflich…

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    1. Schön gesagt: „auf wunderbare Weise unerschöpflich“ – das ist die Welt der Bücher in der Tat. Und ich bin froh, in ihr immer wieder solch spannenden Projekten und Menschen zu begegnen.

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  4. liebe texterin der klappen, ich möcht´ mich auch hier noch einmal für dieses interview bei dir bedanken, das mir dieses projekt, von dem ich schon einmal gehört aber es auch wieder vergessen hatte, wieder ins gedächtnis rief. gelesen, getan, auf den sub gelegt. aber ganz oben!

    XOliche grüße
    fs

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  5. Wertschätzend und besonders finde ich eure Gedanken, genauso wie die interessante und inspirierende Welt, die sich mir durch die Blogwelt eröffnet, und die Kontakte, die möchte ich ebenfalls nicht unerwähnt lassen sowie den Austausch hier oder bei euch. Auf diesem Wege lieben Dank! Und dir, verehrter flattersatz, wünsche ich ungewöhnliche, unvergessliche Lesestunden mit diesem besonderem Werk. Was bin ich gespannt auf deine Eindrücke, kann es kaum erwarten, werde aber warten, bis du die Zeit gefunden hast, dort hineinzusteigen.

    Herzlichst und hochachtungsvoll,
    eure Klappentexterin

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  6. Ich bin heute auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe auch gleich das Interview hier gelesen. Erstmal Danke dafür, das sind wirklich interessante Ansichten, die der Verleger da äußert. Hat denn jemand das Buch inzwischen gelesen? Ich habe erstmal nur online reingeschnüffelt, überlege aber, es zu kaufen.

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    1. Danke für deinen Besuch, liebe Silvana! Freut mich, dass du zu mir gefunden hast. Ich habe das Buch noch nicht gelesen, aber Herr flattersatz (der Kommentator über dir) hatte es sich damals bestellt. Ob er es in der Zwischenzeit gelesen hat, weiß ich allerdings nicht.

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