Ein Denkmal fürs Lesen.

Wie ihr wisst, bin ich ein literaturverliebtes Wesen. Da kann es passieren, dass ich mich auch außerhalb der wunderbaren Bücherwelt an bibliophilen Augenblicken erfreue und sie – klick, klack – mit meiner Kamera einfange. Genau das habe ich die Tage getan, als Berlin von der zurückhaltenden Sommersonne Besuch hatte. Am Gendarmenmarkt – in der leuchtenden Mitte Berlins – steht dieses Kunstwerk, das beim Betrachten jedes Bücherfreundherz höher schlagen lässt. Es handelt sich um das Schillerdenkmal. Besonders ins Auge gestochen, ist mir dabei eine lesende Frau, die mir ihre ganze Aufmerksamkeit geschenkt und mich mit ihrem Anblick erfreut hat. Weil ich Freuden gern mit euch teile, lade ich euch zu einer kleinen Bildreise ein.

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14 Gedanken zu “Ein Denkmal fürs Lesen.

  1. Oooooh, wie schön!! Über Schiller habe ich gerade erst gestern einen Zeitstrahl als Hausaufgabe verfassen müssen. Auch über Goethe, aber Schillers fand ich wesentlich interessanter! (Alleine schon deswegen, weil ich mit „Die Leiden des jungen Werthers“ so gequält wurde!) 😦

    Liebe Grüße und ein schönes, entspanntes Wochenende wünsche ich dir,
    Charlousie

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  2. Hab ich dein Herz zum Leuchten gebracht? Wie schön! Da du gestern erst über Schiller was geschrieben ist, sieh das hier als kleine Belohnung für deine Mühen. ; )

    Ich wünsche dir auch ein schönes, erholsames und sonniges Wochenende!

    Herzlichst,
    Klappentexterin

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      1. Natürlich darfst du mir ein Buch empfehlen, sehr gerne sogar! Danke für deinen begeisterten Tipp. Ich habe es noch in meinem SUB zu liegen, werde es aber jetzt mit besonderer Aufmerksamkeit begutachten.

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  3. Schiller! Kabale und Liebe! Die Jungfrau von Orléons! Don Karlos! Maria Stuart! Die Räuber! Wilhelm Tell! Wallenstein, Wallenstein und noch einmal Wallstein! Hach, jetzt muss ich mal wieder zu meinem Bücherregal flitzen und meine Schiller-Sehnsucht, die du gerade geweckt hast, liebe Klappentexterin, befriedigen…

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  4. Je öfter ich mir die Bilder anschaue, desto beeindruckender finde ich das „Kleid“, das sie trägt. Es sieht auf den Bildern überhaupt nicht nach Stein aus, sondern als ob sie es sich jeden Moment hochziehen könnte. Muss eine Wahnsinnsarbeit gewesen sein. Ich gehe da zwar oft vorbei, habe das aber nie so wahrgenommen!

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    1. Das Kleid hatte ich bislang noch nie allein im Fokus, mehr die ganze Skulptur, aber jetzt wo du es schreibst, muss ich dir zustimmen. Das Kleid ist sehr einnehmend und sieht wirklich weich aus.
      Ist das nicht mit Dingen oft so, an denen wir regelmäßig vorbeilaufen? Dass wir sie nur halb wahrnehmen? Sie sind ja immer da.

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