Klappentexterin ruft den Sommer aus!

Momentan zeigt sich der Sommer nicht gerade von seiner besten Seite. Er ist ein komischer Kauz mit leichten Stimmungsschwankungen. Doch das soll mich nicht davon abhalten, den Sommer auszurufen. Schließlich bin ich ein Sommerkind, das seine Jahreszeit liebt. Der Sommer macht uns so frei und wir fliegen wie Vögel unbeschwerter durchs Leben, genießen leckere Früchte und lange Abende unter dem Sternenhimmel.

Wir Bücherwürmer lesen dann auch an allen möglichen Orten, im Park, auf der Bank, in der Strandliege. Wie schön ist es, wenn ich dabei auf Bücher stoße, die das Lebensgefühl unterstreichen. Genau die möchte ich euch in den nächsten beiden Wochen vorstellen. Einige habe ich selbst gelesen, manche haben andere gelesen und verraten euch, was ihnen daran so gefallen hat. Und wo wir schon mal beim Thema sind: Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr dieses Jahr feine Bücher für den Sommer, die ihr wärmstens empfehlen möchtet?

Während ich noch über die letzten Rezensionen flitze, überlasse ich den Platz heute meiner zauberhaften Freundin Lily Lux…

… die mich immer wieder mit wunderbaren Ideen inspiriert und eine Meisterin der Überraschungen ist.

Bilder Lily Lux: © Iris Luckhaus

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16 Gedanken zu “Klappentexterin ruft den Sommer aus!

  1. Liebe Klappentexterin,
    du bist ein Sommerkind und liebst diese Jahreszeit gar. Keine Bange, ich mag dich trotzdem! 😉 Der Sommer ist nämlich so gar nicht mein Ding. Zu warm, zu schwitzig, zu viel Sonne. Ich bin und bleibe ein schattiges Regengör. Den Sommer finde ich nur in Büchern gut, denn da spielt er sich nur in meinem Kopf ab und bringt mich nicht zum Schwitzen. 😉 Umso schöner finde ich deswegen auch deine Idee, uns Sommerbücher vorzustellen! 🙂
    Herzlich,
    nantik

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    1. Liebe Nantik,
      puh, da hab ich ja nochmal Glück gehabt! ; ) Ich mag den Sommer aber nur unter 30 Grad, das hätte ich vielleicht noch erwähnen sollen. Alles drüber ist in einer Großstadt grauenvoll!
      So, so, du bist ein schattiges Regengör. Auch wenn es angenehm warm ist? Außerdem ist es im Norden doch immer etwas kühler, die frische Brise, die um die Nase weht, nicht?

      Herzlichst,
      Klappentexterin

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      1. Was verstehst du denn so unter „angenehm warm“ liebe Klappentexterin? Bei mir sind das so 20 °C. Alles, was drüber ist, fördert bei mir die Schweißproduktion. Deswegen mag ich den Sommer ja auch nicht so und gehe meistens gaaaaanz früh morgens oder abends raus, um die frische Brise zu genießen. 😉

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      2. Angenehm warm sind 26 °C, natürlich hocke ich mich dann nicht in die Mittagshitze, doch diese Temperaturen finde ich noch schön. 20 °C empfinde ich da schon als kühl (ich friere recht schnell.) Wobei es auch drauf ankommt, ob es regnet oder bewölkt ist.

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  2. Ich mag Sommerabende sehr gerne, aber wenn das Thermometer tagsüber über 25°C steigt, macht mir die Hitze eher zu schaffen, als dass ich mich darüber freue. Trotzdem ist Sonnenschein schön und nachdem ich heute mit Freude festgestellt habe, dass ich wider Erwarten den ganzen Morgen lang Sonne auf meinem neuen Balkon habe, haben wir dort ganz gemütlich gesessen (bis es dann doch zu warm wurde und die Möbel nach uns riefen). Ich liebe das Licht und den Blick ins Grüne 🙂
    Aber im Herzen bin ich doch eher ein (Früh-)Herbstkind – mittlere Temperaturen, bunte Blätter, letzte warme Sonnenstrahlen und weniger Schwitzen. Da lese ich dann auch wieder mehr.
    In diesem Sommer habe ich noch nicht so viel gelesen und spontan gar keinen Sommerbuchtipp parat, weil mich keines absolut umgehauen hat. Als Frauenschmöker eignet sich aber „Töchter des Schweigens“ von Elia Barcelo.

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    1. Ein Balkon mit Morgensonne ist etwas Wunderbares, liebe Ada. Ich freue mich sehr für dich! Das kann ich lächelnd nachvollziehen, der Blick ins Grüne und das Licht dazu. Herrlich!
      Da seid ihr schon zwei, du und Nantik. Hm, wie nenne ich euch am besten? Frühlings-Herbst-Kinder? Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Menschen die Jahreszeiten empfinden. Der Herbst hat auch was Schönes, ich denke besonders an die bunten Blätter, die Kastanien zum Basteln, Tee-Lese-Nachmittage. Eigentlich hat jede Jahreszeit ihren Reiz, aber der Sommer bleibt mein Liebling. Danke für deinen Buchtipp!

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      1. Vielleicht besteht da wirklich ein Zusammenhang zwischen der Vorliebe und der Jahreszeit, in der man geboren wurde? Nantiks Geburtsdatum kenne ich nicht, doch bei uns beiden könnte es passen (du Sommer, ich Spätsommer bis Frühherbst).

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      2. Stimmt, daran habe ich bisher noch gar nicht gedacht, liebe Ada. Dann gibt es für die im Hochsommer geborenen Menschen wie mich vielleicht so ein bestimmtes Gen, das viel Wärme braucht. Das würde übrigens auch erklären, warum ich stets so schnell friere. : )

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  3. Ich bin auch im Hochsommer geboren, mag die Hitze trotzdem nicht. Ich mag Frühling und Herbst besonders. Vor allem wenn es sonnig ist und so um die 20 bis 24 Grad. Das heisst – ich bin auch ein Frühlings-Herbst-Kind 😉
    Und Frieren ist mir viel lieber als Schwitzen!

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  4. Ich bin ein Herbstkind, dass das Erblühen des Frühjahrs, die wärmenden Sonnenstrahlen des Sommers, die Farben des Herbstes und die weiße Pracht des Winters mag. Ist doch alles schön! 😀 Nur Regen kann ich nicht ausstehen und ihr könnt sagen, was ihr wollt: Ich BIN aus Zucker! 😉
    Was nun die Literatur anbelangt, so habe ich festgestellt, dass sie prinzipiell unabhängig ist vom Wetter, nur manche Bücher können ihre Atmosphäre besser entfalten, wenn die Stimmung „draußen“ dazu passt. So gibt es Bücher für kalte Wintertage, aber auch Bücher, die Sonne brauchen. Nur leider will mir so spontan kein Titel einfallen, das tut mir sehr leid. 😦

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  5. Ich LIEBE den Sommer! Ich schwitze nicht schnell. Und wenn, dann ist es mir egal. Zwar werde ich mit meiner noblen Blässe schnell sonnenverbrannt rot, aber mit Sonnenschutzfaktor 50 und einem Sonnenschirm kann ich trotzdem raus. Vielleicht spielt dabei auch eine Rolle, dass ich nicht in einer Großstadt lebe, sondern auf dem Land – im hochgelobten Salzkammergut. Entfernung zum nächsten kühlen See mit Trinkwasserqualität 30 Minuten, Entfernung zum flachen Fluss mit Kieselstrand 3 Minuten. Und: Laue Sommerabende sind das Beste!

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    1. Juchu, noch ein Sommerkind! Mir geht es übrigens wie dir. Meine Haut ist zwar nicht ganz so empfindlich, aber ich muss ebenfalls höheren Sonnenschutz tragen und ziemlich aufpassen. Der höchste aller Brauntöne ist ein zartes Karamell.
      Ein Hochsommer im Salzkammergut fühlt sich natürlich ganz anders an als in der Großstadt, die S-Bahnen ohne Klimaanlagen hat. Aber auch hier gibt es kühle Plätze: das Spreeufer, unzählige Parks, das Umland oder die U-Bahn-Haltestelle. Ja, laue Sommerabende sind was Wunderbares!

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  6. Ich mag ALLE Jahreszeiten gleich sehr – wirklich!
    Aber ich kann nur im Sommer Weihnachtsgeschichten schreiben, am liebsten bei 30 Grad, und im Winter Sommergeschichten. Merkwürdig, aber wahr…

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    1. Liebe Patricia,
      das ist nun wirklich sehr merkwürdig: Sommergeschichten im Winter? Und Weihnachtsgeschichten im Sommer? Hmm, vielleicht ist es dann die große Sehnsucht nach den jeweiligen Jahreszeiten, die dich beflügelt.

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