Junge Literatur: Ein Resumé.

Spannende Wochen liegen hinter mir. Meine Reihe „Junge Literatur“ neigt sich dem Ende und ich möchte ein kleines Resumé ziehen. Dieses widme ich vor allem euch, liebe Leser, und füge ein besonderes Dankeschön dazu. Meine Texte erfreuen sich an interessanten Kommentaren und Denkanstößen, die ich auf diesem Wege würdigen möchte.

Ich habe über junge Literatur geschrieben und über Dinge, die mir bei der Recherche aufgefallen sind. Von genormter Literatur war die Rede. So fanden sich in den Wortmeldungen aber auch interessante Aspekte, die unsere aktuelle Literatur- und Buchhandelsszene authentisch reflektierten. Seitdem rattert es im Kopf. Nachdenklich stimmt mich die Literaturwelt deshalb, da sie sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Die Haltbarkeit von Büchern ist häufig so kurz wie das Leben einer Zitrone, maximal vier Wochen. Wie schnell sind heute Neuerscheinungen vergessen? Schneller als ich manchmal gucken kann. All das trägt sicherlich mit dazu bei, dass die Verlage anders agieren und somit ist es härter für junge Autoren, publiziert zu werden. Mir liegen keinen Zahlen vor und ich ziehe nur meine eigenen Schlüsse aus Rückmeldungen und Kommentaren. Ich habe in Gesprächen, die sich mit der Ursachenforschung beschäftigten, häufig auch Wörter wie Globalisierung und die einflussreichen Medien aufgeschnappt. Wo fing nun alles an? Die Antwort lautet: An vielen Stellen und daraus könnte sich eine wissenschaftliche Arbeit entwickeln, die sich wie ein spannender Krimi lesen würde. Gibt es da draußen vielleicht jemanden, der sich dem Thema annehmen möchte?

Hier ist mein Erklärungsversuch für den Wandel.
Ich sehe zwei ausschlaggebende Faktoren: Die Globalisierung und die Medien. Fangen wir mit dem ersten an. Einkaufscenter, die wie Pilze aus den Böden wachsen. Irgendwann kamen sie zu uns, die großen Shoppingmalls aus den USA. Damit zerstörten sie viele Innenstädte und die ortsansässigen kleinen Buchhandlungen. Die Menschen wurden bequemer, kauften fortan dort ein, wo sie alles auf einem Haufen fanden und wo es warm war. Mit den Einkäufen beladen, kamen sie nach Hause, packten das Gekaufte aus, setzten sich in den Sessel und klickten mit der Fernbedienung den Fernseher an, der mit der Zeit immer größer und schmaler wurde. Dort stießen sie auf immer mehr Talkshows, merkten sich alles nur halb, nur ein bisschen, denn sie dachten sich: Der Buchhändler in dem großen Buchladen wird schon wissen, welches Buch man meint.
Es erschreckt mich, wie stark sich heute die Bevölkerung von den Medien beeinflussen lässt. Zuletzt war es Herr Guttenberg, um nur ein plakatives Beispiel von vielen zu nennen. Da kamen tatsächlich die Kunden in den Laden und wollten seine Doktorarbeit kaufen. Sie wussten weder den Titel noch, was sich eigentlich dahinter verbirgt. „Das neue Buch von Herrn Guttenberg eben. Das haben Sie nicht da?“ Ich blickte in empörte Gesichter, als ich verneinte. Als ich ihnen jenes Werk für 88 € auf einem Ausdruck präsentierte, schluckten sie und sagten erstaunt: „Achso?!“ Genau dieses Beispiel verdeutlicht, wie leicht es sich die Menschen heutzutage machen. Nicht alle, wohl bemerkt, aber einige. Und das schmerzt wie ein Zahn, der eine Wurzelbehandlung nötig hat. Kaum ertönt ein Aufschrei, wollen sie mit rufen, statt sich vorher erst einmal zu erkundigen, zu hinterfragen. Aber das, ja das wäre ja zu viel. Genauso wäre es zu viel, sich mal auf unbekannte Autoren einzulassen, die nicht in jedem Munde sind. Aufzustehen aus dem gemütlichen Sessel und den Schritt aus den Pantoffeln in das Ungewisse zu wagen, ist den meisten zu anstrengend. Vielen fehlt auch die Zeit in der sich immer schneller bewegenden Welt. Und nicht zu vergessen: In der Allgemeinheit schwimmen alle gerne, statt lieber mal auszubrechen oder abzutauchen. Das ist meine persönliche Beobachtung, anderen mag es da vielleicht anders ergehen. Die beneide ich sehr und bin offen für positive Beispiele.

Wird das gute Buch also eines Tages aussterben? Nein, wird es nicht! So lange es Menschen wie euch gibt, die das nicht einfach hinnehmen wollen, sich nicht abspeisen lassen und über das Mittelmaß hinausfliegen, brauchen wir nicht zu zittern oder zu bibbern wie Espenlaub. Eine zweite 68er Generation wird es kaum geben, aber eine Bewegung des 21. Jahrhunderts über die man später sprechen wird, so hoffe ich sehr. Daher mein Appell an euch: Lasst uns gemeinsam die Hoffnung auf den Augen tragen und im Mut tanzen!
Last but not least: Weil die Reihe „Junge Literatur“ so bereichernd war, werde ich sie fortsetzen. Es geht um ein wertvolles Literaturerbe, das ich unterstützen möchte, gemeinsam mit euch. Ich freue mich schon jetzt und sage vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung!

Hochachtungsvoll,

eure Klappentexterin

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17 Gedanken zu “Junge Literatur: Ein Resumé.

  1. Wohl wahr, Sorgen brauchen wir uns trotz allem nicht machen. Und selbst wenn die Literatur irgendwann „verkommen“ sollte: Die Popkunst der 70er, ursprünglich trivial, ist doch heute auch etwas Großartiges. Sollte also die Zeit der großen Dichter und Denker vorbei sein, wie haben ja noch Jahrhunderte alten Stoff zum Nacharbeiten 😉

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  2. Beachtlich ist nicht nur die Originalität dieser Initiative, sondern auch die Reflektiertheit, mit der du sie umsetzt und abschließt: Du liest und empfiehlst nicht einfach nur Bücher, wie es fast alle von uns tun (ohne diese Tätigkeit abwerten zu wollen) – du machst dir auch Gedanken über den Zustand der Branche, über die Bedeutung der Veränderungen, über mögliche ‚Lösungsansätze‘. Das verdient großes Lob! … und eine Fortsetzung 🙂

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    1. Ich verneige mich ehrwürdig vor deiner Rückmeldung und setze ein großes DANKE dazu. Ich grabe ja für mein Leben gerne nach kleinen Besonderheiten und mache mir gerne Gedanken über das, was ich aufspüre. Das belebt und hellt meinen Geist wach, ebenso wie das Suchen nach Lösungen. Das Leben, was wir jetzt haben, ist reichhaltiger denn je und verdient seine vollkommene Aufmerksamkeit. Hochachtungsvoll, Klappentexterin

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    2. Die Besonderheiten aufspueren – wenn ich das auch beruflich tun koennte, waere ich erfuellt. Du bist ja bereits dabei, wenn ich mich nicht taeusche: Ich wuensche dir, dass deine Bemuehungen, das Besondere aufzufinden, zu erhalten und zu foerdern, (auch weiterhin) Fruechte tragen werden – sowohl beim privaten Bloggen als auch im Beruf.
      Lieben Gruss

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  3. Hallo Klappentexterin,

    Zu allererst noch mal ein Kompliment an Deine Reihe. Ich mag Deinen Entdeckergeist und die Freude, mit der Du die Bücher so wortgewandt zu vermitteln weißt. Zudem merkt man natürlich, dass Du Dir viele Gedanken machst und mit Herzblut dabei bist. Das finde ich persönlich fast noch wichtiger, weil es in meinen Augen eine Authentizität wahrt. Ob einer mit Leidenschaft bei einer Sache ist, spürt man schon.

    In die aktuelle Buchhandelsszene bin ich nicht so sehr involviert und darum kann ich mir weder ein fundiertes Urteil erlauben, noch einen Wandel beurteilen. Ich schätze, dass es, wie in den meisten Fällen, sehr komplexe Zusammenhänge und (Markt-)Zwänge gibt, wo eins zum anderen führt, wo man wirklich eine Dissertation schreiben könnte. Das soll nicht heißen, dass man bestimmte Fragen nicht stellen sollte, im Gegenteil, gerade dann wird es interessant. Aber auch schwierig. Man läuft schnell Gefahr vom Hundertsten ins Tausendste zu geraten und den eigentlichen Anlass aus den Augen zu verlieren. Für mich stellt aber auch das kein Problem dar, denn wie man an Deinem Erklärungsversuch sehen kann, ist es ein Geflecht aus Zusammenhängen, aus denen sich das große Ganze, „the big picture“ formt.

    Drum will ich hier zu Deinem Text auch nur ein paar Gedanken in den Raum stellen, die möglicherweise zusammenhanglos erscheinen. Mir ist die Uniformität, die sich in verschiedenen Bereichen des Lebens breit macht, auch zuwider: die großen Buchhandelsketten und ihre Machenschaften (siehe Thalia und Ennsthaler), die dadurch kleinere Buchhandlungen verdrängen, Fast-Food-Ketten und Coffee-to-go-Mentalität, Eventkultur, Multiplex und das Überangebot an Medien. Medienkompetenz ist deshalb auch eine der Schlüsselqualifikationen unserer Zeit, besonders die Auswahl und Beurteilung betreffend. Mich erstaunt selbst, wie das schiere Angebot an Medien manchmal die Wahrnehmung zu verzerren droht, da muss man einfach konsequent selektieren. (Es gibt auch noch Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und sich nicht zu Marionetten der Medien machen wollen, nur des Geldes/Ruhmes wegen, siehe Frau Holofernes. Bei Spon habe ich heute gelesen, dass sie es ablehnte, bei der BILD-Werbung mitzumachen.)

    Entschleunigung wäre in unserer hektischen Zeit immer öfter angebracht, aber darüber zu schreiben ist viel einfacher, als ihre Umsetzung. Man muss sie sich leisten können. Dennoch habe ich rückblickend im letzten Jahr, wo ich so viel unternahm, wie Jahre zuvor nicht, eine solche Zeit erlebt, was erst einmal paradox klingt. Die für mich persönlich ausgetretenen Pfade zu verlassen, war unglaublich befreiend.

    Literarisch und auch filmisch bewege ich mich gerne in unbekannteren Gefilden und liebe es, mich an bestimmten Themen oder Gebieten festzubeißen. Als Filme noch nicht durch die Leitung passten, wunderte sich der Postler oft, aus welchen Ecken der Welt ich gerade wieder ein Päckchen bekam. Heute finden sich diese damals teuer gekauften Filme im Netz, auch legal und manchmal sogar kostenfrei zu sehen. Der Zugang zu Informationen hat sich allgemein seit meiner Kindheit bis heute enorm vereinfacht, aber die Masse ist so groß, dass mancher davor zu kapitulieren scheint. Es ist schwer zu filtern und den Überblick zu behalten, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden.

    Um zum Literarischen zurückzukommen, auch hier wird bestimmt so viel wie nie zuvor veröffentlicht und das Spektrum ist sicherlich mannigfaltig. So reichhaltig, dass den meisten Autoren ein Nischendasein beschieden sein wird. Eines von dem gute Autoren natürlich in der Lage sein sollten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dass es auch vor knapp 80 Jahren unheimlich schwer war, etwas zu veröffentlichen, habe ich erst kürzlich in den Briefen von Djuna Barnes an Emily Coleman erfahren.

    Es ist zu wünschen, dass durch Blogs wie Deines, andere Leser die ein oder andere Empfehlung aufgreifen oder selbst, wie Du es nennst, ausbrechen. Solange das auf eine solche Weise geschieht wie z.B. hier und man sich nicht über andere stellt, finde ich das großartig. Mit Leidenschaft und Begeisterung springt manchmal der Funke über und entfacht andernorts ein kleines Feuer.

    Das gute Buch wird es bestimmt immer geben, genauso wie Programmkinos, kleine Buchhandlungen, Kaffee- und Teehäuser und vieles mehr, was gerade im Begriff ist (oder scheint) zu verschwinden.

    Viele Grüße

    PS: Sorry, ist unstrukturiert und etwas lang geworden.

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    1. Hab vielen Dank für deinen guten Kommentar, den ich flüssig gelesen habe. Also vergiss bitte das Unstrukturierte ganz schnell. Ich finde den Beitrag bestens durchdacht. Wie ich in der einen Antwort vor dir geschrieben habe, ist die Welt heute reichhaltiger als je zuvor. Das ist fantastisch, birgt jedoch einige Nachteile. Es ist unübersichtlich geworden, und Zeit ist – wie wir alle wissen – ein sehr kostbares Gut geworden. Am Ende werden immer diejenigen mehr Macht haben, die größer sind, weil sie mehr Geld haben. Doch darin finde ich paradoxerweise die Herausforderung, auszubrechen und das große Ja und Amen in eine Kiste zu verschließen. Wir wissen auch, Gutes setzt sich am Ende immer durch, selbst wenn der Weg manchmal steinig ist. Ich glaube wie du und viele andere daran, und werde mein Bestes tun, um dies zu unterstützen. Wie du ergänzend ebenfalls schön geschrieben hast: „Mit Leidenschaft und Begeisterung springt manchmal der Funke über und entfacht andernorts ein kleines Feuer.“ Genau darauf kommt es an. Viele Grüße, Klappentexterin

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  4. Allen kritischen Punkten, die hier in Bezug auf die Buchwirtschaft (nichts anderes ist es ja heutzutage) geäußert wurden, stimme ich zu.

    Doch immer dieses Eindreschen auf „die Medien“ …
    Sprache ist ein Medium, das Buch ist ein Medium, die ganze „Hochkultur“ besteht aus Medien. Der Mensch war schon immer abhängig von Medien, da er ohne sie nicht kommunizieren kann. Und ohne dieses Überangebot an Medien wären Diskussionen wie diese gar nicht möglich. Ohne Internet gäbe es keine Blogs, auf denen sich jeder frei und kritisch äußern kann und die jeder andere frei und kritisch kommentieren kann. Die Medien sind nicht das Problem, bestenfalls der Umgang damit – und die Menschen, die sie in der Gewalt haben.

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    1. Danke für deine Wortmeldung. Ich denke, es geht mehr um die Vielfalt und den Umgang mit den Medien als darum auf die Medien einzudreschen. Eine sehr gute Freundin meinte kürzlich zu mir, dass es heute schwieriger ist, sich in dem Dschungel zurecht zu finden. Wenn man eilig durchs Leben läuft, hat man selten Zeit und Muße, sich durchzuwurschteln. Ich finde Medien wichtig, bediene mich täglich daraus und lebe mit ihnen gerne zusammen. Liebe Grüße, Klappentexterin

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  5. Hallo Lena,

    Da Du das Überangebot hervorgehoben hast, nehme ich an, Du beziehst Dich auf meinen Kommentar. Ich frage mich nur, wo Du da ein Eindreschen auf „die Medien“ siehst. Ich habe, so glaube ich, nichts anderes ausgedrückt, als Du mit Deinem letzten Satz, vielleicht noch mit dem Zusatz, dass es nicht immer einfach ist, zu selektieren und vor allem zu bewerten. Was Du da zwischen den Zeilen bezüglich Internet(-kritik) liest, steht da nicht.

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  6. Ich muss gestehen, dass ich die Reihe „Junge Literatur“ eher overflächlich verfolgt habe und mir die Berichte nie so richtig durchgelesen habe – doch das ändere ich jetzt!

    Dieser Post hat mir sehr gut gefallen und ich möchte jetzt einfach wissen, was du zu der jungen Literatur gesagt hast (und noch sagen wirst) und werde daher alle Berichte, die unter dieser Reihe liefen, lesen. 🙂

    Tolle Idee!

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  7. Liebe Klappentexterin,
    mit Freude habe ich die Nachricht bezüglich einer Fortsetzung vernommen. Mein erster Gedanke war nämlich: „Wie? Sie hört damit auf? Neiiiinnnn!“
    Die Einblicke in die junge und unbekannte Literatur und die Infos zu den Autoren fand ich wunderbar.
    Und nun zum eigentlichen Thema. Ich denke, dass die Medienvielfalt vor und Nachteile hat. Die meisten Nachteile enstehen allerdings durch eine nicht vorhandene oder nur rudimentäre Medienpädagogik und Medienmethodik. Älteren Leute können wirklich nicht mit der Vielfalt umgehen. Sie sind es gewohnt eine Zeitung zu lesen und DIE Warheit darin vorzufinden. Sie wurden auch nicht dazu erzogen nachzufragen. Kritische Reflexion wird nur noch in wenigen gesellschaftlichen Kreisen vermittelt. Und wenn man ehrlich ist, hat auch nicht jeder Zeit sich umfangreich zu informieren. Ich habe auch meine eigenen schmerzvollen Erfahrungen machen müssen. Neben Arbeit, Hobbies, Kind und Blog bleibt nur noch selten Zeit für meine Wochenzeitung. Ich mag daher vielleicht in einigen Themenbereichen ein Defizit haben. Aber ehrlich gesagt passiert das mittlerweile wirklich bewusst. Ich versuche mich zu entschleunigen und, entegegen meiner Art und Weise der letzten Jahre, weiß ich nicht mehr über alles Bescheid. Teilweise geht es mir aber damit besser, weil ich mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge habe. Zumindest erscheinen mir die Dinge wichtig.
    Ein Vorteil der Medienvielfalt ist aber die Möglichkeit jederzeit an Informationen zu gelangen. Man muss aber, und da gehört auch das gerade gesagt dazu, wissen wie man an die relevanten Infos kommt.
    Zum Schluss noch etwas bzgl. Buchläden: Wenn Thalia und Co. bei großen Abnahemmengen Rabatte bei den Verlagen bekommen, ist es kein Wunder, dass kleinere Buchläden nicht mehr überleben können. Aber jeder einzelne Leser und Käufer kann auch dazu beitragen. Amazon, Thalia und Bücher.de gibt es bei mir schon lange nicht mehr. Ich gehe in meine lokale Buchhandlung. Dort bekomme ich alles und ab 20€ wird deutschlandweit kostenlos geliefert (falls ich mal im Urlaub bin). Und die Beratung ist spitze. Meine Buchdame weiß ganz genau was will, wenn ich nur sage: „Äh, da geht es um einen Mann und eine Frau. Ja und die Hülle war lila.“
    Es ist an uns einen Wandel herbeizuführen!
    Liebe Grüße
    Charlene
    P.S.:Ach ja und mein Gemüse kaufe ich übrigens auch regional 🙂

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  8. Ein liebes Dankeschön an dich. Mit den kleinen Buchhandlungen und den besonderen Büchern verhält es sich ein bisschen wie mit dem Fleisch und der Umwelt. Wenn jeder seinen eigenen Beitrag dazu leistet, wird das große Ganze kleiner. Wenn man sich beispielsweise bewusst für Fleisch entscheidet, das unter guten Bedingungen hergestellt wurde (Bio), dann danken einem nicht nur die Tiere, sondern man spürt die Qualität förmlich auf dem Gaumen. Ich habe erst kürzlich die Erfahrung gemacht. Ich esse nun viel weniger Fleisch, aber dafür besseres, und das Essen wird zu einem Erlebnis. Mein Pausenbrot wickele ich nicht mehr in Alufolie, es kommt in die Brotdose. Du gehst zur Buchhändlerin deines Vertrauens, die dich kennt wie ihre ganzen Bücher. Letztendlich heißen die beiden Zauberwörter: Bewusstsein stärken. Wenn wir das schärfen, geht es dem Wandel gut. Das Entschleunigen ist übrigens dabei ein guter Unterstützer, dem Schnellen die Luft rauszunehmen. Unsere Gesundheit und unserer Geist werden uns danken. Liebe Grüße, Klappentexterin

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